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Mal ganz anders….

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Elenis Shelter Angelika Oetker-Kast hat schon mehrere sehr schöne Filme über einige Ankünfte gemacht und nun bot sie sich an, auch mal nach Zypern zu fliegen.

So reifte bei mir im Kopf der Gedanke, mal etwas anderes zu zeigen, was sich mit der Situation vor Ort beschäftigt – und ich teilte ihr meine Ideen mit. Sie stimmte begeistert zu, es wurde ein Flug gebucht und los ging die Reise auf die „Sonneninsel“ Zypern.

Dort angekommen wurde sie sehr herzlich von unseren Mitstreitern empfangen und es bewahrheitete sich schnell, dass dort im Tierschutz die Sonne noch nicht vom Himmel lacht, sondern noch wahnsinnig viel getan werden muss.

Sie hat Tierheime vor Ort besucht, unsere Kollegen interviewt und wieder einen tollen Film gedreht.

Wir möchten heute den ersten Teil über das Eleni-Shelter zeigen und einen kleinen Einblick in die unermüdliche Tierschutzarbeit von Eleni geben, bei der sie von Susanne Perros mit ganzen Kräften unterstützt wird.

Später werden noch andere Projekte folgen.

Frauke Neumann

  Mal ganz anders...

   
   
 
   
   
   
   
 

Kommentare  

 
#10 Berührendes Video...Mila 2015-04-21 23:17
Ich habe 4 Jahre für einen anderen Zypernverein gearbeitet - habe viele Zypern-Sorgenkinder vorgestellt - habe viele Videos gesehen...aber auch bei diesem berührenden, gefühlvollen Video kamen mir wieder die Tränen... Ich werde niemals auch nur im Entferntesten nachvollziehen können, wie ein Mensch zu so grauenvollen Taten fähig ist...!
Wir haben mehrere Hunde - u.a. 2 Zypernhunde, von denen der Eine verformte Vorderpfoten hat, und der Andere extrem sensibel ist, immer noch nach fast 5 Jahren! Wer weiß, was er erleben musste?!
Und verformte Füßchen sind auch nicht gerade eine Laune der Natur, sondern entstehen einerseits durch Mangelernährung und andererseits durch Einsperren auf engstem Raum ohne irgendeine Bewegungsmöglichkeit!
Und wir haben in unserem Rudel eine kleine Hündin aus Polen, die ohne Augen geboren wurde...! Sie sollte eingeschläfert werden, weil ein blinder Hund unerwünscht ist!
Aber gerade unsere Tierschutzhunde zeigen ihre Dankbarkeit täglich und sind uns emotional ganz nah...
und deshalb freue ich mich über jeden gehandicapten Hund, der ein liebevolles Zuhause bekommt und kann nur Jedem empfehlen, sich auch einmal diese Hunde anzusehen!
Übrigens hatten wir vor Jahren einen dreibeinigen Pflegehund, der so manch einen Gesunden um Längen schlug, sowohl beim Rennen, als auch beim Versprühen von Lebensfreude!
Danke Frau Oetker-Kast für dieses berührende Video...
Viele Grüße
Mila
 
 
#9 Danke- thank youUlrike Lang 2015-04-21 20:52
Danke Eleni, thank you very much for caring for all those dogs.

Danke Susanne Peros, dass Sie so viel Zeit und Kraft aufwenden um diesen Hunden zu helfen.

Ich hoffe, dass noch viele, viele Hunde ein gutes neues Zuhause in Deutschland finden.
Weiter so, Hundeliebe-grenzenlos!

Danke Angelika Oetker-Kast, dass Sie uns diesen Film gezeigt haben. Gut gemacht!
 
 
#8 TränenBritta Mammen-Behrendt 2015-04-21 20:16
Ein sehr bewegender Film, bei mir laufen schon wieder die Tränen. Ich bin Vermittlerin für spanische Hunde und bin gerade aus dem Tierheim zurück, das wir unterstützen. Vier Tage Fotos machen, Hunde messen, Updates schreiben. Es war sehr emotional, aber ich finde es einfach wichtig, dass man mal vor Ort war. Denn Bilder und Videos sind immer noch ganz was anderes als direkt dort zu sein. Aber den Tierschützern dort zollt mein größter Respekt. Ohne sie wären die Hunde verloren. Bitte gebt nicht auf. Die Hunde haben nur sie.
Traurige Gruesse
Britta
 
 
#7 Herr Lehmann ist safeAndreas Lach 2015-04-21 15:58
zitiere Jill Auerswald:
Ich empfinde den Film ebenfalls als sehr bewegend. Trotzdem muss ich sagen, dass es auch im Eleni Tierheim Schattenseiten gibt, denn auch dort wird euthanasiert. Schaut man doch mal auf den Steckbrief von Herrn Lehmann, ist zu sehen, dass ihm auch die Spritze angedroht wird, sofern er sich nicht besser benimmt. Kokos wurde im Dezember letzten Jahres eingeschläfert und da ist er nicht der Erste... Da stellt sich mir die Frage: Warum? Vielleicht weil man mit diesem Hund kein Geld machen konnte?! Ob das Hundeliebe auszeichnet, sollte jeder für sich entscheiden. Ich stelle mir das ganz sicher anders vor! Wie der Verein zeigt, gibt es auch Menschen, die einen Hund mit Handicap (einen blinden Hund oder einen mit nur 3 Beinen) adoptieren. Für mich sind das die Menschen die Respekt und Anerkennung verdienen.

Wie schon erwähnt war ich bei Eleni im Shelter und ja, Herr Lehmann sitzt dort. Soweit ich das beurteilen kann ist das der zweitsicherste Platz (der sicherste Platz wäre ein Zuhause für ihn) den er dort haben kann. Wir vermitteln ja auch Hunde aus anderen Sheltern und dort sind die Regeln manchmal anders (leider auch aus der Not heraus). Die Hunde müssen für die Ausreise gesund sein. Die Frauen berichteten mir, dass nur ein kranker Hund, der unbedacht aufgenommen wird alle anderen sterbenskrank machen kann. Als ich da war, wurden gerade Welpen abgegeben. Es ist leider nicht selten so, dass die Kleinen heute putzmunder sind und morgen einige oder alle Tod sind, trotz aller Führsorge. Damit muss man erst einmal fertig werden. Zum Teil hörte es sich schon sehr verzweifelt an. DAS IST DA KEIN PONYHOF. Herr Lehmann ist bei uns auf der Liste, das ist die beste Lebensgarantie, die er dort haben kann. Im Verein leistet jeder seinen Beitrag. Ich war eigentlich nur 2 Tage da und habe jetzt mehr verstanden als mit Worten zu beschreiben ist. Um in meinem Bild zu bleiben, eine Gemeinde kann für viele hundertausend Euro ein Feuerwehrauto kaufen, aber ohne ein paar "Idioden", die sich nachts um 2:00 da draufsetzten ist das rausgeschmissenes Geld. Reden und schreiben kann man viel und besser wissen. Es machen und besser machen, dazu muss man sich halt selbst bewegen.
ich will mit diesen Zeilen niemanden zu nahe traten, setzt euch einfach in den Flieger und schaut selbst nach.
 
 
#6 Ohne WorteMarianne Krause mit Fida 2015-04-21 10:55
Auch mir war ganz flau im Magen, als ich den Film sah, aber dennoch kann ich mich dem Bericht von Frau Nina Harm-Preuss nur anschließen. Die Menschen auf Zypern etc. müssen lernen, ihre Hunde kastrieren zu lassen, damit sich etwas ändert. Ich denke, dass für diese Einsicht noch sehr viel Zeit "ins Land" gehen muss. Ich habe, seitdem ich Fida aus Zypern bei mir zu Hause habe, keine große Lust mehr nach Zypern oder Spanien oder oder in den Urlaub zu fliegen, weil ich einfach die armen Fellnasen sehe und ein ganzes Flugzeug voller Hunde mit nach Hause nehmen würde. Nochmals meinen Respekt vor allen, die all dieses Leid aushalten.
 
 
#5 Bewegender Film!nina harm-preuss 2015-04-20 21:58
Danke für den Film ( auch wenn mir die Tränen runter gelaufen sind, aber so ist die Realität).
Und um Frau Auerswald mal zu antworten: Natürlich wird auf Zyper überall , jeden Tag und grausam eingeschläfert, egal ob agiler Labbimix, ausgedienter Jagdhund oder knuddeliger Welpe....das ist Tagesordnung. Genau wie noch anderen Praktiken, sich seiner Hunde zu entledigen, auf die ich jetzt nicht näher eingehen möchte.
Ich heiße das nicht gut, aber ich denke, es sprengt unsere Vorstellungskraft, was da JEDEN Tag geleistet wird.
Man muss sich mal vorstellen, wie es uns ginge, wenn auf über unseren Gartenzaun ein völlig verängstigter kleiner Welpe fliegt oder wir beim Spaziergang auf einmal einen jaulenden, halb verhungerten Hund finden......DAS würde keinen Tierfreund kalt lassen und uns lange beschäftigen. Und das haben die Tierschützer auf Zypern JEDEN TAG.....immer wieder aufs neue.
Ein Hund wird vermittelt, ein Dutzend neue werden ausgesetzt.
Aber keiner hört auf, jeder kämpft weiter. Ich möchte gar nicht wissen, wieviele tote Hunde auf einen geretten kommen.....
Um Andreas Lach zu zietieren: Ich habe nicht mal den Arsch in der Hose auch nur nach Zypern zu fliegen. Ich versuche von hier aus zu tun, was geht und zolle den Menschen, die tagtäglich "Auge in Auge" mit den Hunden zu tun haben viel Respekt.
Mich hat meine Vermittlerinnentätigkeit verändert....nicht meine Sensibilität für die Hunde, nicht meine Wut auf die Menschen, die so etwas tun, aber ich mußte lernen, daß man nicht alle retten kann , daß man viel zu oft zu spät ist und daß man sich nicht mal ungefähr vorstellen kann, jeden Tag damit zu leben.
Ich bin so froh, daß es Organisationen wie Hundeliebe gibt (und zum Glück noch viele andere für viele verschieden Länder), viele ehrenamtliche Helfer, viele Spender, Pflegestellen, Flugpaten und tolle Menschen, die einem Hund ein neues zu Hause geben!
JEDE Fellnase , die es geschafft hat ist ein Gewinn!!!
 
 
#4 SchattenseitenJill Auerswald 2015-04-20 20:29
Ich empfinde den Film ebenfalls als sehr bewegend. Trotzdem muss ich sagen, dass es auch im Eleni Tierheim Schattenseiten gibt, denn auch dort wird euthanasiert. Schaut man doch mal auf den Steckbrief von Herrn Lehmann, ist zu sehen, dass ihm auch die Spritze angedroht wird, sofern er sich nicht besser benimmt. Kokos wurde im Dezember letzten Jahres eingeschläfert und da ist er nicht der Erste... Da stellt sich mir die Frage: Warum? Vielleicht weil man mit diesem Hund kein Geld machen konnte?! Ob das Hundeliebe auszeichnet, sollte jeder für sich entscheiden. Ich stelle mir das ganz sicher anders vor! Wie der Verein zeigt, gibt es auch Menschen, die einen Hund mit Handicap (einen blinden Hund oder einen mit nur 3 Beinen) adoptieren. Für mich sind das die Menschen die Respekt und Anerkennung verdienen.
 
 
#3 Tolles Video...Stengel 2015-04-20 20:07
...es ist wieder etwas anderes, die Hunde auf Fotos zu sehen oder in einem Video. Ein super Film, der unter die Haut geht und ich hoffe, dass auch andere angesprochen werden. Diese Hunde brauchen Hilfe! Aber auch gerade die Aufklärung vor Ort ist besonders wichtig. Wieder ein großes Lob an die Arbeit, die vor Ort und auch hier geleistet wird.
 
 
#2 Eleni`s Shelterjasmin 2015-04-20 18:29
Ganz toller Film und meinen größten Respekt . Die Frauen machen wirklich eine tolle Arbeit.
 
 
#1 Ganz grosser RespektAndreas Lach 2015-04-20 14:01
Ich war ja nun auch auf Zypern und habe mir Eleni's Shelter auch angesehen. Ich habe ganz bewusst auf Fotos und Film verzichtet. Es ist ganz klar, das Eleni's Shelter das Hundeparadies auf Zypern ist. Ich bin sehr beeindruckt von dem was die Damen dort leisten. Ich habe aber auch gesehen wie dort mit den Tieren umgegangen wird. Einerseits Hündchen an der Leine und die Promenade rauf und runter (ja sogar mit Kotbeuteln, die benutzt werden) und auf der anderen Seite Hunde die unkontrolliert zwischen den fahrenden Autos herumlaufen. Ich kann jetzt verstehen, warum meine Zypernhunde es normal finden immer vor Autos zu laufen. Auf dem Weg zum Hotel hat der Taxifahrer nur knapp eine Katze verfehlt. Ich glaube wenn ich nicht im Taxi gesessen hätte, hätte er sicher nicht mal das kleine bisschen gebremst. Unter solchen Bedingungen so etwas aufzuziehen und zu unterhalten, dazu gehört schon sehr viel Tierliebe und Rückrad. Man/frau muss das mal gesehen haben. Ich bin freiwilliger Feuerwehrmann, ich renne in verqualmte Häuse, ziehe kopfüber Leute aus Autos, hänge Nachts bei Sturm mit der Säge in Bäumen. Mein allerhöchster Respekt für die Tierschützer auf Zypern, aber dafür hätte ich nicht genug Arsch in der Hose (Sorry, das muss ich so deutlich schreiben)
 

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