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Monster gibt es überall

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Eigentlich ist Maasholm ein wunderschönes idyllisch gelegenes Dorf direkt an der Schlei. Für die neuen Besitzer von Snowy ist dieses Dorf der Inbegriff von Urlaubsfreude.

Vor ein paar Tagen trafen sie auf dem Weg zum Deich eine Nachbarin mit ihrer Cockerhündin.

Die Dame war sehr aufgeregt und berichtete, dass der Hund eben etwas im Gras liegendes gefressen hätte, was ein ca. 70-jähriger Mann dort hin geworfen hätte, sich jetzt ständig im Kreis drehen würde und Blut spuckt.


Sofort wurde in eine Tierklinik gefahren, die Gott sei Dank über Mittag geöffnet hatte.
Es wurde geröntgt… Ergebnis: sofortige Notoperation wegen scharfer Cuttermesserklinge im Magen des Hundes.
Es wurde festgestellt, dass dieses Cuttermesserstück in Kochwurst gesteckt und ins Gras geworfen wurde.
   
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Es wurde festgestellt, dass dieses Cuttermesserstück in Kochwurst gesteckt und ins Gras geworfen wurde.

Der Besitzer von Snowy und andere Nachbarn haben dann in Eigeninitiative alle Grünflächen durchkämmt und noch mehr Köder gefunden und haben in Zusammenarbeit mit dem geschockten Bürgermeister Warnplakate aufgehängt.

Die Polizei ermittelt und es sieht wohl so aus, dass der Mann überführt werden kann.
Es ist wohl ein Urlauber, der dort ein Ferienhaus besitzt.

Wir fragen uns natürlich was diesem Monster geschieht, denn niemand kann seine Beweggründe nachvollziehen.
Wieviel Leid hat er schon verursacht?

Was ich diesem Kerl wünsche, möchte ich hier nicht öffentlich kund tun, doch jeder Tierfreund kann es sich sicher vorstellen.

   
Snowy  
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Die Familie von Snowy wird sicher nie mehr völlig unbeschwert über die Grünflächen des Dorfes laufen. Die Angst um Snowy und andere Hunde wird bleiben, denn Monster gibt es überall.

Frauke Neumann
 
 
 
 
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Kommentare  

 
#4 Einfach widerlich!Helga Wikinger 2016-05-24 19:43
Ja, auch bei uns gibt es diese widerlichen Tierquäler!
Was ich diesen Monstern wünsche, ja, darf ich hier nicht
schreiben.
Bei uns in der Gegend, werden auch gerade Köder ausgelegt!
Wenn ich so einen erwischen würde......
H.Wikinger u.Rosa
 
 
#3 Extreme WutMarianne Krause mit Fida 2016-05-23 10:10
Ich bin sehr wütend.....kann es gar nicht beschreiben.
Wenn manche Menschen schon keine Tiere mögen, warum können sie sie nicht einfach nur ignorieren. Ich sage immer, wer keine Tiere mag, mag auch keine Kinder.
Haben diese Ungeheuer eigentlich eine Seele!!!???
Alles alles Liebe für Dich Lana

Marianne und Fida
 
 
#2 Unfaßbar!!!nina harm-preuss 2016-05-22 16:29
Ich bin immer wieder geschockt und unglaublich wütend, wenn ich so etwas lese.
Mich würde mal interessieren, wie hoch die Strafe ist, wenn so ein Monster überführt wird...auf frscher Tat erwischt schreibe ich jetzt nicht, weil er dann seinen Köder selber fressen würde!!
Ich begreife so etwas nicht!!!
 
 
#1 Lana wurde gerettetSönke Uthe 2016-05-22 14:55
Die Cockerhündin Lana hat die OP gut überstanden und wird wohl wieder ganz gesund werden. Uns ist die Freude auf einen unbekümmerten Urlaub in unser kleinen Oase erstmal vergangen.
Da denkt man, man hat einen Zypernhund aus dem Elend gerettet und kann ihm nun ein sorgenfreies Leben bieten und trifft hier auf einen noch größeren Idioten, der anscheinend einen IQ wie eine Scheibe Toastbrot hatt. Auch wenn er Hunde anscheinend hast, denkt er auch mal die frei lebenden Wildtiere, wie Füchse, Mader,Igel,Dachse, Raubvögel und und und........
Fressen diese den Köder, müssen sie qualvoll verrecken, da ist kein Tierarzt, der sofort helfen kann.
Ich kenne die Hundebesitzerin sehr gut. Als alleinstehende Rentnerin hat sie den 4stelligen Betrag für die Not OP sicherlich auch nicht aus der Portokasse bezahlt. Ich hoffe, dass sich der Anfangsverdacht gegen den Rentner erhärtet, er eine saftige Strafe bekommt und zusätzlich die Tierarztrechnung bezahlen muss.
Leider gilt bei uns ja bis zu Verurteilung immer noch die Unschuldsvermutung und die Beweislage wird schwer.

Mein Dank gilt allen Nachbarn, Hundebesitzern und dem Bürgermeister aus Maasholm, die tatkräftig beim Suchen der Wurstköder und dem Aufhängen der Plakate geholfen haben.

Sönke Uthe
 

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