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HOPE – Kämpferin & Schmusebacke - möchte adoptiert werden

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Update 06. Juni:

Ich wollte mich mal wieder melden und berichten, dass es mir gut geht. Ganz brav gehe ich weiterhin zur Physiotherapie und unternehme auch schöne Spaziergänge durch den Wald. Komme mich doch mal besuchen, denn ich suche immer noch eine Familie für mich - meine Geschichte kannst du hier lesen...

Hallo, ich bin’s Hope.

Von mir wurde auf dieser Seite schon berichtet (-klick hier-) . Alles begann damit, dass Lana mich Mitte September auf Zypern in einer schrecklichen Tötungsstation fand und zwar in einem ganz schlechten Zustand.

Eins meiner Hinterbeine war gebrochen und da sich niemand darum kümmerte, falsch zusammengewachsen.


 

 

 

 

 

So bin ich auf drei Pfoten gehüpft. Lana mit ihrem großen Herzen nahm sich meiner an und brachte mich zum Tierarzt.
Damit rettete sie mir das Leben und zeigte mir, dass es auch Menschen gibt, die Tieren mit Liebe und Respekt begegnen.

In einer großen Operation wurde das Bein nochmals gebrochen, gerichtet und mit einer Schiene und vielen Schrauben fixiert. Später entzündete sich das Ganze noch einmal, wieder war eine langwierige Behandlung nötig. Bei Lana durfte ich mich nach der Operation erholen und am 29. Oktober dann nach Deutschland zu meiner Pflegefamilie fliegen. Die Entzündung war ganz ausgeheilt und es ging mir den Umständen entsprechend gut, fertig für die neue Welt!

Seitdem ist viel passiert und ich habe sehr vieles kennengelernt. Mit den Hunden meiner Pflegefamilie habe ich mich gleich sehr gut verstanden, aber hier leben auch Katzen und da zeigte sich mein Jagdtrieb. Ich versuchte zu schnappen und hatte auch schon ein paar Fellbüschel im Maul, doch da wurde ich von meiner Pflegefamilie ausgeschimpft. Aus Sicherheitsgründen blieb ich viel im Wohnzimmer (getrennt durch ein Türschutzgitter) und die Katzen im restlichen Haus. Alle arbeiteten mit Hochdruck daran, mir das eine Motto des Hunderudels der Familie beizubringen: „ Katzen sind Freunde (und Königinnen) kein Futter!“. Inzwischen weiß ich, dass sie auch zum Rudel gehören und es stört mich nicht mehr, wenn sie in der Nähe sind. Manchmal liegen wir sogar zusammen auf einer Decke.

Sehr gern gehe ich spazieren – wenn auch immer noch auf drei Beinchen, aber trotzdem habe ich ordentlich Power und bin zügig unterwegs. Am liebsten gehe ich in den Wald, denn ich bin nun mal ein Jagdhund und da gibt es diese tollen Wildschweine, die würden bestimmt ganz vorzüglich schmecken, mit etwas Lachsöl und Karotten… Mein Pflegefrauchen sagt immer, ich singe … denn so klingt es fast, wenn ich etwas in der Nase habe und aufgeregt bin.

Die Tierärztin hier hat mein Beinchen kontrolliert und festgestellt, dass sich zwar schon etwas Knochenmasse gebildet hat, aber noch nicht ausreichend, um die Fixierung zu entfernen. Weil ich schon seit vielen Monaten mein Beinchen nicht benutze, ist dort die Muskulatur sehr zurückgebildet. Deshalb habe ich seit ein paar Tagen etwas Neues in meinem Wochenplan: Physiotherapie!

Ich werde auf ein Laufband gestellt und dann läuft Wasser in das Becken, das finde ich schon ein bisschen gruselig. Aber ich bin ja eine coole Socke, deshalb habe ich schon beim zweiten Termin ganz viel Lob von der Therapeutin bekommen, weil ich so toll mitgemacht habe. Es ist echt anstrengend, das kann ich euch sagen. Nach der Arbeit werde ich abgerubbelt, geföhnt und in einen Pullover gesteckt (denn es ist sehr kalt draußen). Auf dem Nachhauseweg schlafe ich schon im Auto auf dem Schoß meines Pflegefrauchens ein.

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   Bilder, Video und Text: Familie Lehmann
   
Überhaupt finde ich Kuscheln ganz toll, ich docke immer richtig an die Menschen an. Auch meine Dehn-Übungen lasse ich gut mit mir machen. Ich mache mich so gut, dass hoffentlich bald über das Entfernen der Schiene gesprochen werden kann. Und wisst ihr, was die absolut beste Medizin wäre? Meine eigene Familie und ganz viele Hände zum Kuschen und Verwöhnen.
   
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 Hopes Seite -klick hier-  
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 Video vom 07. April  
   
   

Das Team von Hundeliebe möchte auch gerne noch 3-4 Sätze dazu sagen:

Wir sind immer wieder sehr glücklich darüber, dass es so besondere Menschen gibt, die besonderen Hunden helfen und sie unterstützen und sich für sie einsetzen.

Das fing ja schon auf Zypern an, als unsere Kollegin Lana Hope fand und sie nicht einfach ihrem Schicksal überlassen wollte und somit Hopes Rettung startete.

Als sich dann die Familie Lehmann meldete und sagte, wir nehmen Hope in Pflege, päppeln sie auf und betreuen sie solange, bis sie vermittelt werden kann, ebnete sich Hopes Weg immer weiter, denn das dass eine "größere Aufgabe" werden würde, musste allen klar sein - was Hundeliebe alles bewirken kann .... so oder so :- )

Jedoch viel Liebe, Zeit und Energie alleine langen nicht aus, denn solche Therapien sind teuer und müssen bezahlt werden und jetzt kommt eine liebe Spenderin ins Spiel, die extra eine größere Summe gespendet hat, damit Hope Einheitlich versorgt und betreut werden kann.

Wir bedanken uns ganz redheart20p-lich und freuen uns sehr über diese tollen Menschen, die alle dafür sorgen, dass Hope leben darf und das ohne Schmerzen und mit viel Glück und liebe im Herzen...

 

D.A.N.K.E.

 

 

 

   
   
 

Kommentare  

 
#1 Schon alles gesagtJutta Schlotfeldt 2018-02-19 12:09
Da meine liebe Kollegin Ela schon soweit alles geschrieben hat, kann ich nur noch von mir aus ein ganz herzliches Dankeschön an alle herzlichen Helferlein hinzufügen.
Wenn man Hope jetzt so sieht, weiß man doch, dass sich alle Mühe für dieses wunderbare Wesen lohnt.
Hoffentlich findet sich bald der passendes, liebevolle Mensch für dieses Seelchen, was so viel Leid ertragen musste
Alles Gute!!
 

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