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Schlimme Zustände in Rumäniens Auffanglager

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1 PHOTO9 2020 01 25 23 48 18Hallo liebe Leser und Mitstreiter, das neue Jahr hat begonnen.

Unsere Kollegin Simona in Rumänien hat, nach dem Tod ihres lieben Mannes im letzten Jahr, wieder Kraft geschöpft, um aktiv ihrer Tierschutzarbeit nachzugehen.

Vor ein paar Tagen nahm sie allen Mut und alle Kraft zusammen, um ins Danyflor zu gehen.

Danyflor ist in Rumänien eins der größten staatlichen Tierheime. Tierheim hört sich immer relativ nett an, ist es aber nicht.

Danyflor ist im Grunde eine Tötungsstation mit etwa 700 Hunden.

Die schutzlosen Hunde werden auf der Straße mit der Schlinge brutal eingefangen und dorthin geschleppt. Je nach Stimmung des Hundefängers werden sie manchmal Vorort getötet.



 

 

 

 


   

Die Neuzugänge werden, ohne Prüfung von Verträglichkeit, in irgendeinen Zwinger geworfen. Wasser und Futter gibt es nur selten. Die meisten Hunde sterben dort unter großen Qualen an Verletzungen oder Krankheiten.

Wenn ein Hund länger lebt als vorgesehen, wird er getötet. Eine humane Einschläferung, wie bei uns gibt es nicht.

Da alle Hunde dort unter einem chronischen Stress stehen, gibt es sehr heftige Kämpfe untereinander und die Schwachen leiden noch mehr als alle anderen.

Viele Hunde haben große Wunden am Körper und im Gesicht. Die tapfere Simona hat dieses Mal 5 Hunde aus dem Danyflor retten können. Sie holte einige von den schwachen und gemobbten Seelchen, die nicht mehr lange durchgehalten hätten.

Sie sind nun in dem Auffanglager, wo auch Aki gewesen ist und wo auch noch Carlos, Survive, Pearl und viele andere auf ein Zuhause warten.

Auch das Auffanglager ist kein Kuschelplatz für die Mäuse, aber sie sind gerettet und werden versorgt.

   (zum Vergrößern der Bilder anklicken)
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Simona braucht für diese armen Wesen finanzielle Unterstützung. Geld um die geschundenen Körper medizinisch behandeln zu lassen. 

Später stehen dann die Impfungen, Entwurmungen etc. etc. an. Ganz zu schweigen von den immensen Futterkosten Monat für Monat. 

Ich habe einige Fotos erhalten und es hat mich sehr betroffen gemacht. 

Immer wieder erneut frage ich mich: Warum müssen Tiere durch Menschenhand so entsetzlich leiden. 

Ich hoffe auf Hilfe für Simona und ihre Hunde.

Herzlichen Dank im Voraus

Jeder Betrag hilft.

Ihre Jutta Schlotfeldt 

   
   

Spendenkonto, Bank:Nord Ostsee Sparkasse

Hundeliebe - grenzenlos e.V.

Simonas Hunde

Kto.Nr. 186045167
BLZ: 217 500 00

IBAN:DE37217500000186045167

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Kommentare  

 
#3 GrausamJessica + Klaus 2020-01-28 07:46
Uns würde es vor Ort das Herz zerreißen.
Hoffentlich werden viele gerettet und bekommen ein schönes Zuhause
 
 
#2 Schrecklich ...Michaela Kruse-Alpers 2020-01-27 09:54
... ist es mit anzusehen, wie erbärmlich die Hunde gehalten werden und dort in der Station ausharren müssen.

Ganz tolle Leistung von den Kollegen vor Ort - DANKE!
Hoffentlich kommt einiges an Spenden zusammen, so dass die Hunde wenigstens nicht hungern müssen.

Drücke fest die Daumen!
 
 
#1 Ganz traurigkirsten 2020-01-26 19:37
Hut ab,Simona.Ich könnte diesen Anblick nicht ertragen.Ich finde das super.Weil sie die Kraft hat,solche Wege zu gehen und ich gerad im warmen auf meinem Sofa sitze und ich gern helfen möchte,überweise ich Euch eine Finanzspritze. :-) Ich glaube und hoffe,dass viele ähnlich denken.Alles Liebe Kirsten mit Emi
 

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