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Jasper im neuen Zuhause

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Hallo Leute ,

ich bin es, der Jasper.
Ich möchte mich noch bei Allen bedanken, die sich um mich gekümmert haben.

Bei den  lieben Menschen, die mich von der Straße gesammelt haben, bei denen die sich im Tierheim um mich gekümmert haben und bei meinen tollen Pflegeeltern auf Zypern und natürlich bei Allen Menschen von Hundeliebe-grenzenlos, die mir nicht nur mein neues Zuhause gesucht, sondern mich dann auch noch bis nach Hamburg begleitet haben (von der Flugbox war ich ja erst nicht so begeistert, Sorry Leute, ich wußte ja nicht was ihr mit mir vor hattet.)

Ich bin jetzt seit Ende Juli 2011 in meinem neuen Zuhause und wohne mit meinen beiden Menschen und MEINEN Hundemädels:
Pauline (Herdenschutzmix 6J.) und Mia (Portugalstrassenterriermix 3J.) und 3 Katzen in einem Haus mit Garten von Wald umgeben.

Auf dem Weg vom Flughafen nach Hause hatte ich schon beschlossen, dass die ohne mich nicht mehr leben können.;-))

Meine Rudeleltern hab ich ja erst mal um meine Pfoten gewickelt, nur darf ich  hier nicht immer pöbeln wenn ich nicht sofort bekomme was ich will (dabei habe ich doch dieses tolle Quietsche bellen drauf), aber das handeln wir noch aus ;-)). Im Moment behauptet Frauchen noch sie hätten die besseren Nerven. Aber was wollen die, ich bin und bleibe eben ein  echter Terrier-Mann.

Herrchen schmunzelt dann und sagt: „Gleich und gleich gesellt sich gern“ und das Frauchen doch insgeheim froh ist, das ich keinen  größeren Schaden genommen habe.

Ich kann hier schon manchmal ohne Leine laufen und mit fremden Hunden verstehe ich mich in der Regel gut (die brauchen ja nur auf mich zu hören schon klappt das). Frauchen mußte sich erst wieder dran gewöhnen, das wir Hundemänner unsre Wasserpis(s)tole immer dabei haben (sie meinte glatt ich müßte nicht Alle unsere Waldbäume markieren) und außerdem haben die nicht bedacht, dass ich so schön durch die Katzenklappe und den Hundezaun passe, HIHI . Also alles in Allem geht´s mir supergut.

Mit meinen Menschen kann man toll kuscheln (naja, die wollen auch immer so Übungen machen, aber die sind ja für mich superleicht; Frauchen nörgelt nur manchmal an meiner Konzentration rum, dann tu ich ihr eben den Gefallen). Mit meinen Hundemädels geht jeden Tag die Post ab und mit unseren Draußen-Katern spiele ich noch manchmal Katz und Terrier. Nur mit unserer Katzen-Oma, die nur im Haus wohnt, hab ich´s leicht, da muß ich nur nachsehen, ob sie auch aufgegessen hat ;-)).

So liebe Leute, helft bitte bitte weiter so armen Schluckern wie mir und Nochmal vielen lieben Dank von meinen Menschen
UND noch ganz viele liebe nasse Nasenstupser von meinem Rudel und

Eurem Jasper

Pippa im neuen Zuhause

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Hallo, ich bin Pippa - mit mir kommt Leben in die Bude! Auf den Photos sehe ich brav und niedlich aus - in Wirklichkeit bin ich rotzfrech.

Verfressen bin ich außerdem - deshalb gehe ich manchmal zum Fressen zu meiner Katzenfreundin. Wenn's nix zum Fressen gibt, dann schlafe ich ganz gerne. Manchmal sitze ich auch vor dem Fenster und warte bis mein Junior-Frauchen von der Schule kommt.

Wenn mir das zu lange dauert, dann kann ich meinen Unmut auch mal lautstark zum Ausdruck bringen. Mein großes Frauchen nervt mich tierisch mit ihrem blöden Hundetraining. Aber ich habe genügend Terrier inside und zeige ihr schon wo der Hase lang läuft. Wenn Frauchen ein Huhn mit mir zu rupfen hat, und das kommt schon mal vor, dann kann ich so treu-doof schauen, dass ich fast selber lachen muss, ganz zu schweigen von Frauchen.

Ja und mein Herrchen hätte eigentlich lieber einen Schäferhund haben wollen. Ganz ehrlich - äußerlich habe ich da keine Chance - aber Herrchen hat mir attestiert Bellen könne ich wie ein Großer! Und wenn einer auf der Straße auch nur daran denkt unseren Hof zu betreten, dann läuft die Alarmanlage - das dürft ihr mir glauben. Mittlerweile habe ich aber sein Herz erobert. Wenn Herrchen heim kommt lauere ich ihm hinter der Türe auf und wenn die Türe dann weit genug geöffnet ist springe ich ihn über den Haufen, meine Rute wedelt das ich eigentlich als Hubschrauber abheben müsste und ich bin kurz vor dem Kollabieren - bis er mich endlich streichelt.
Und da ich nun unterhalb der Weißwurstgrenze lebe - viele Grüße aus Bayern

Schokoladige Grüsse

Eure Pippa

PS
Schokokekse riechen sooo gut. Wenn Herrchen abends im Wohnzimmer sitzt, dann isst er oft SCHOKOKEKSE. Ja, und als richtiger Hund kann ich außerordentlich gut betteln - es riecht halt so lecker und ich bin ein so armes, kleines Hundchen. (Bitte nicht Frau Neumann verraten - die hat Frauchen nämlich erklärt, dass Zucker und Schokolade Gift für Hunde sind.) Das Spielchen kenn ich schon: Den Kindern sagen das Zeug sei ungesund und wenn die dann im Bett sind wird's gefuttert!

Bo ex Bertie im neuen Zuhause

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Hallo liebes Team von Hundeliebe Grenzenlos,

tja, es hat lange gedauert, bis wir uns endlich melden, aber wir sind so verliebt in unseren Bo (ehem. Berti) – und er hält uns auch dermaßen auf Trab, dass wir zu gar nichts mehr kommen.

Was für ein Schatz! Er ist wie gebacken für uns – lustig, verspielt, verschmuuuust, treu, schlau, sozial, superbrav - und er haart nicht.....einen tolleren Hund hätten wir nicht erwischen können. Bei der Abholung in Hamburg hatte er panische Angst und war wie gelähmt – aber schon nach der ersten Stunde bei uns fasste er erstes Vertrauen, das dann rasend schnell wuchs. Wenn er jetzt noch (selten) vor irgendwas Angst hat, muss nur einer von uns vorgehen - dann traut er sich alles zu und freut sich wie ein Schneekönig, wenn er´s  geschafft hat.

Das Schönste: Bo hat immer eine Spitzenlaune – morgens wacht er auf und ist schon richtig gut drauf, schlabbert uns ab und wartet geduldig, bis wir angezogen sind. Wenns dann erst rausgeht, gibt’s kein Halten mehr. Am Anfang bewegt er sich fast nur hüpfend und auf den Hinterbeinen voran, vor lauter Lebensfreude. Da kriegt man selbst an trübsten Herbsttagen gute Laune und grinst dümmlich vor sich hin, weil man diesen kleinen Wirbelwind so lieb hat.

Mit mir darf er jeden Tag ins Büro und mittags an die schöne Isar, am Wochenende geht’s an den See oder in die Berge. Er liebt Joghurt und Latte Machiato, da schlotzt er jeden Becher voller Hingabe bis auf das letzte Fitzelchen aus. Jetzt sind wir schon seit Juni eine ganz kleine Familie, Tom, Bo und ich...und wer weiß, vielleicht kommt ja schon bald Zuwachs in menschlicher Form. :-) Kinderwagen gehören sowieso schon jetzt zu seinen Lieblingsplätzen.

Danke für diesen wundervollen Hund!

Sanna & Tom


Kommentar von Bo:
Bitte helft mir! Das da oben stimmt schon alles, aber in letzter Zeit hab ich öfter gehört, ich hätte „dicke Eier“ und wenn ich so weitermache, dann „kommen die halt doch ab“. WAS?
Ok, ok, ich weiß ja, dass ich manchmal Mist baue wegen den Weibchen...aber was soll ich machen, ich bin halt so verliieebt immer in die. Manchmal vergreife ich mich auch und nehme aus Versehen ein Männchen. So viele Hormoneee....– Frauchen sagt, ich hab noch 3 Monate „Bewährungszeit“, bevor...oh je........was heißt das?????? Muss ich mir jetzt Sorgen machen????

Barney im neuen Zuhause

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Was waren die letzten Monate aufregend!!! Am 27.06.2011 bin ich bereits in HH gelandet. Ich bin dann ganz cool aus meiner Kiste ausgestiegen, habe mich locker gestreckt und signalisiert – Hier bin ich, es kann los gehen – das schöne neue Leben!!!

Seitdem springe ich durch die Wälder, schwimme überall wo es nur Wasser gibt. Ich gehe jeden Tag mit zur Arbeit, habe da auch meinen kleinen Garten für mich und kann in der Sonne chillen. Zu uns kommen Menschen denen es häufig nicht so gut geht. Manchmal darf ich dann ins Wartezimmer und stupse sie mit meiner Nase an oder lege mich daneben – mein Arbeitslohn dafür – Streicheleinheiten die mich fast in hypnotische Zustände versetzen, mein Kopf fällt dann immer tiefer und ich falle fast um.

Dann gibt es noch meinen Dogsitter – da stehe ich schon mit meinen Vorderpfoten auf der Fensterbank und halte Ausschau nach ihr (siehe Bild).  Ich laufe dann zweimal in der Woche mit meinen Hundekumpels über die Wiesen, Wälder… Auch die lahmen oder alten Kumpels kann ich animieren mit mir zu spielen. Jeder sagt ich habe eine nette, soziale Art an mir!

Allerdings werde ich Teufelswild wenn ich angeleint bin und andere Hunde sehe – ich belle, belle – aber eigentlich will ich ja nur hin, nur fragen „Wer bist Du denn“. Demnächst soll ich dafür nur noch mein Futter aus so einem komischen Beutel kriegen – angeblich damit ich mich nicht so schnell mehr ablenken lasse und die Kumpels nicht mehr anbelle. Mein Bellen soll auch der Grund sein, warum ich erst einmal nicht mehr in die Hundeschule darf. Dafür gibt es Einzelunterricht – wie langweilig!

Ich kann schon alle Grundkommandos – Das andere Ende der Leine freut sich dann immer wie Bolle – wer`s mag! Beim Tierarzt war ich auch schon sehr oft – ich gehe da sehr gerne hin, alle so nett da. Ich habe ständig Magenprobleme gehabt, aber es geht mir mittlerweile besser! Allen die an meiner Rettung von Hundeliebe – Grenzenlos beteiligt waren, sage ich DANKE! Insbesondere auch Danke an Renate Engel – die mich ins Glück „geschoben“ hat!

Euer Barney

Elli Pirelli ex Leloo im neuen Zuhause

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Hallo liebes Team von Hundeliebe grenzenlos!


Ich bin die kleine Elli Pirelli (ehemals Leloo) und wohne mittlerweile im schönen Berlin.

Meine Adoptiveltern haben mich Anfang September in Hamburg am Flughafen abgeholt. Ich war ganz aufgeregt, denn ich bin das erste Mal geflogen - und dann auch noch in einer Tasche. Als ich ankam, war ich ganz durcheinander und habe immer die Ohren angelegt und mit dem Schwanz gewedelt, denn ich wollte ja, dass man mich beachtet und auch streichelt. Dann gab es erstmal ein Leckerli und dann wurde ich meinen Adoptiveltern übergeben. Wir machten uns zu dritt auf Richtung Wiesbaden, denn dort haben die beiden zu der Zeit noch gewohnt. Es war eine lange Fahrt, aber ich durfte die ganze Zeit auf einer Decke auf dem Schoß liegen, und irgendwann bin ich dann auch tatsächlich eingeschlafen.

Ich habe mich schnell eingewöhnt und mein Stammplatz war von Anfang an mitten auf der Couch. Nach ein paar Tagen sind wir dann zu dritt im Wald spazieren gewesen, und ich habe ganze viele neue Hunde getroffen. Das war spannend!
Ende September sind sind Mama&Papa dann nach Berlin gezogen, und seitdem bin ich eine Großstadtgöre. Ich fühle mich in der neuen Wohnung noch viel wohler als in Wiesbaden - naja, es ist auch Altbau mit Dielen und hohen Decken und sehr rustikal. Mein Körbchen steht direkt neben der Heizung, und ich mag die Wärme - schliesslich bin ich ja auch eine Südländerin.

Deshalb liege ich auch besonders gerne vor dem Trockner. Und wenn ich ganz brav bin, dann macht Mama mir einen Elvis. Elvis ist ein roter Wärmflaschenaffe. Den liebe ich! Der ist so schön warm und ich kuschel mich immer an ihn, und dann schlafe ich.

Nachts darf ich mit ins Schlafzimmer, und da habe ich mein eigenes, riesiges, weiches Kissen neben dem Bett. So bin ich immer dabei.

Ich habe hier auch schon einen Kumpel im Kiez gefunden: Humphrey. Er ist ein 9-jähriger Jack Russell Rüde, und wohnt im Stammcafé nebenan. Am Anfang war er ein bisschen arrogant, aber mittlerweile habe ich ihn weich geklopft. Er überlässt mir sogar seine Stoffratte, und das macht er normalerweise nie, sagt seine Mama.

Nachmittags darf ich immer im Volkspark flitzen. Ja, ohne Leine, denn ich gehorche schon hervorragend. Wenn kein Hund in der Nähe ist, dann renne ich eben allein und freue mich meines Lebens. Es gibt dort auch einen grossen Sandplatz, da buddel ich gerne. Und dann fege ich wieder los, denn ich habe soviel Energie!

Meistens treffe ich aber eh Hundekumpels, und dann wird gerannt und gespielt. Manchmal bin ich etwas zu schnell, und dann mache ich einen Purzelbaum, aber das macht mir gar nichts aus - und es wird weiter getobt. Meine Mama lernt durch mich viele Menschen kennen, denn alle finden mich süss, u.a. weil ich Ohren wie Satellitenschüsseln habe.

Kinder mag ich auch - am liebsten habe ich Elias, der gibt mir nämlich immer ein Leckerli. Ich mache dann ganz artig sitz, denn das habe ich auch schon gelernt.

Wenn ich dann nach einem ereignisreichen Tag nach Hause komme und ganz erschöpft bin, hüpfe ich auf die Couch und krabbel bei meiner Mama auf dem Bauch. Ich rolle mich dann so ein, dass ich wie ein kleines Füchsen aussehe, und schlafe schnell ein. Meine Mama ist dann immer ganz happy, weil ich als Wärmflasche fungiere (wir Frauen frieren eben schnell).

Meinen Papa liebe ich auch sehr, deshalb rolle ich mich dann nach einiger Zeit zu ihm - ich muss meine Zuneigung schliesslich gerecht aufteilen!

Am liebsten würde ich euch ganz viele Bilder mitschicken, aber das würde den Rahmen sprengen. Ich weiss aber, dass meine Mama regelmässig Bilder an Frau Schlotfeldt schickt (Mama sagt dann immer, sie schickt ein "update". Ich weiss nicht, was das ist, aber Frau Schlotfeldt schreibt dann zurück, und Mama freut sich).

Ich hoffe, dass es vielen meiner Artgenossen bald so gut gehen wird, wie mir. Ich wünsche allen ein schönes Zuhause!

Mit besten Grüssen

Eure Elli Pirelli aus Berlin