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Pauli im neuen Zuhause

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Hallo liebe Tierschützer,
heute möchte ich mich nochmal bei allen ganz herzlich bedanken, die mir den Start in ein neues Leben ermöglicht haben!

Hier in Deutschland, in der Marzipanstadt Lübeck ist es einfach toll. Ich habe jetzt ein kleines Haus mit Garten, in dem ich gerne Siesta halte und mit meinem Rudel spiele. Andere Hunde habe ich auch schon getroffen, die lernt man am besten im Hundefreilauf kennen, wo alle ohne Leine laufen dürfen. Bald fahren wir auch zur Ostsee, da soll es schöne Hundestrände geben. Mal sehen, ob ich mich ins Wasser traue.

Das Fressen ist hier auch ganz lecker, besonders die Knabbereien zwischendurch. Ich darf sogar noch etwas zunehmen, hat der Tierarzt gesagt.

Auf meinen Namen höre ich übrigens super; "sitzen" und "leg dich" verstehe ich auch schon. Mein Rudel ist ganz stolz auf mich. Sie haben gesagt "Pauli geben wir nie wieder her." Überhaupt haben schon ganz viele Menschen hier gesagt, dass ich ein ganz Süßer bin und gefragt, woher ich komme. Mein Rudel hat dann natürlich fleißig Werbung gemacht!

So, jetzt will ich mir erstmal wieder ein paar Streicheleinheiten abholen!

Hoffentlich finden noch ganz viele Fellnasen ein tolles Zuhause, das wünscht euch Pauli mit seiner neuen Familie!!!

Felix (the old poodle) im neuen Zuhause

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Hallo liebes Team,

Bis vor einer Woche war ich "the old poodle, jetzt bin ich ein quicklebendiges Kerlchen.

Mein Frauchen sagt, ich fresse Ihr noch die letzten Haare vom Kopf,(aber ich weiß, die opfert sie gerne) und wenn wir vom "Gassi gehen kommen", ist Sie erschöpft,weil ich sie immer so scheuche!

Nach zwei Tagen hatte ich auch das Treppensteigen gelernt, was zum Vorteil hat, dasich ,wenn meine Blase drückt, in den Garten laufen kann,ohne getragen zu werden.

Mit den anderen Menschen, auch mit Kindern, verstehe ich mich auch super,die bringen ja auch oft Leckerli mit. Nur andere Hunde mag ich nicht so gern, werde mich bessern!

Ich möchte mich bei Allen,die mir mein neues Leben ermöglicht haben,ganz herzlich bedanken.

Ganz liebe Grüße,auch von meinem Frauchen,

Felix,the happy young poodle

Gizmo im neuen Zuhause

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Liebe Fellnasenretter und Fellnasenfreunde!

Es wird nun Zeit etwas von mir hören zu lassen.

Am 6.Juni 2011 kam ich mit dem Flugzeug,begleitet mit Blitz und Donner und meinem netten Flugpaten auf dem Flugplatz in Hamburg an (gegen 22.15Uhr)Die Tasche in der ich die ganze Zeit von Zypern an sitzen mußte,wurde mir auch langsam lästig.Als sie dann endlich geöffnet wurde,schob ich meinen kleinen Kopf heraus und blickte teils ängstlich,aber auch neugierig.

Eine liebe Frau die mich gleich in die Arme nahm und zärtlich streichelte,war meine neue Hundemama.Der Mann der daneben stand und alles auf Foto festhielt und mich auch drückte,war mein Hundepapa,auch er nahm mich ganz vorsichtig auf den Arm.

Inzwischen habe ich mich in meinem neuen zuhause eingelebt und bin die Gizmo von Falkenberg.

Hier gibt es auch viele Fellnasen mit denen ich schon Kontakt hatte,eben meine neuen Kumpels.Es ist viel neues und es gibt viel zu lernen,aber ich bin bemüht und sogar stubenrein.Mit das schönste ist,das ich mein Futter serviert bekomme und mich nicht alleine darum kümmern muß. Ich belle Euch ein ganz liebes Dankeschön,das Ihr mir das alles ermöglicht habt,meine neuen Eltern möchte ich nicht mehr missen.

Wuff,wuff Eure Gizmo

P.S. Mama und Papa haben meine großen Fledermausohren vermisst

Elsa im neuen Zuhause

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Hallo erstmal, ich bin Elsa und bin am 27.06.11 abends aus Zypern in Hamburg gelandet.

Am Anfang war das für mich zierlichen Persönchen sehr sehr aufregend und da ich nicht wusste, wie mein neues Rudel so sein wird, war ich schrecklich ängstlich. Von meiner hübschen Rute konnte man nicht viel sehen, so doll hatte ich sie eingeklemmt.

Ganz langsam fasste ich dann doch etwas Vertrauen und als ich dann auf dem Weg vom Terminal zum Auto schon gelobt wurde, dass ich so toll an der Leine laufe, habe ich vor Stolz meine Rute entspannt und ganz toll gewedelt.
Auf der Fahrt nach Kiel durfte ich (natürlich angeschnallt) auf der Rückbank sitzen. Dort habe ich meinen Kopf auf Frauchens Schoß gelegt und mich die ganze Fahrt über kraulen lassen. Endlich Zuhause angekommen habe ich mir nach einer kleinen Runde nur noch das Haus angeschaut und bin dann ganz schnell eingeschlafen.

Mein Rudel hat mir am nächsten Tag erzählt, dass sie sich sehr darüber freuen, dass ich von Beginn an Stubenrein bin. Na ja, war doch selbstverständlich, ich muss ja einen guten Eindruck machen. Morgens habe ich festgestellt, dass zu dem Haus auch noch ein Garten gehört in dem Hunde ganz viel toben dürfen.

Vormittags durfte ich mit Frauchen in den Wald, welcher direkt hinter unserem Haus anfängt, spazieren gehen. Dort gab es jede Menge neuer Sachen zu erschnüffeln. Es war alles sehr aufregend, deswegen bin ich immer in der Nähe von Frauchen geblieben.

Als dann um 14:00 Uhr Herrchen von der Arbeit nach Hause kam, sind wir bei strahlendem Sonnenschein (den ich auf Zypern heimlich eingepackt und mitgebracht hatte) zu einem ganz einsamen Hundestrand in Noer in der Eckernförder Bucht gefahren. Da ich die Strecke nicht kannte und Angst hatte, dass wir wieder nach Zypern fahren könnten, habe ich am Anfang ganz doll gezittert. Mein kleines Herrchen hat mich aber dann ganz viel gestreichelt und zum Glück war der Weg nicht so weit. Am Strand durfte ich dann mit einer 15m Schleppleine schon fast alleine laufen. Darüber habe ich mich so gefreut, dass ich jedes Mal wenn ich gerufen wurde artig zurück gekommen bin. Wir haben dann noch alle ganz doll gekuschelt und auch die Pfoten nass gemacht. Nur schwimmen wollte ich (noch) nicht. Die große Pfütze war wohl doch noch etwas zu groß. Auf dem Rückweg war ich ganz entspannt. Ich habe gelernt, dass es auch noch andere Wege als nach Zypern gibt.

Mit dem Nachbarhund habe ich mich auch schon angefreundet. Ich renne immer auf ihn zu und fordere ihn zum Spielen auf. Leider ist er noch etwas schüchtern und nur am WE da. Die Treppe im Haus war mir am Anfang auch nicht geheuer. Jetzt flitze ich sie aber schon gerne rauf und runter. Ein eigenes Bett kannte ich vorher auch noch nicht. Mein Herrchen musste mich erstmal in mein neues Körbchen tragen, da ich mich nicht hineinlocken lies. Dadurch konnte ich aber schnell die Vorteile zu einer Decke auf dem Fußboden klar erkennen. Jetzt liege ich zu gerne darin und Herrchen muss mich heraus locken – das hat er jetzt davon.

Im Hinblick auf meine Erziehung habe ich Herrchen und Frauchen  vor ein Problem gestellt: Da ich mich weigere Leckerlis anzunehmen, funktioniert die klassische Bestechung bei mir nicht. Jetzt Belohnen die Beiden mich immer mit Streicheleinheiten und reden ganz lieb mit mir wenn ich etwas gut gemacht habe. Das gefällt mir auch gut und ist auf Dauer auch besser für die Figur.

Jetzt am Sonntag wollen wir uns mit Benson und seinem Rudel in Eckernförde am Strand treffen. Ich werde mich jedenfalls sehr hübsch machen ;-)

Ich möchte dann zum Schluss noch ganz ganz lieben Dank (natürlich auch von meinem Rudel) an Renate, Christina und Wolfgang und allen anderen tollen Helfern sagen, die mir meine Reise ermöglicht haben. Die Ankunft von uns Fellnasen ist so aufregend und überwältigend, dass man leider gar keine Zeit findet, diese tolle Leistung der Transporteure angemessen zu würdigen. Deshalb hier noch mal:  DANKE    DANKE    DANKE

In der Hoffnung, dass Ihr es auch alle gut getroffen habt und Ihr Euch schon gut eingelebt habt wünsche ich Euch ein schönes Wochenende.

Viele liebe Grüße und Küsschen


Eure Elsa

Wendy im neuen Zuhause

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Hey Leute, ich bin`s, Wendy!

Am 08.Mai durfte ich nach Deutschland reisen. Bei meiner Ankunft in Hamburg fand ich alles ziemlich spannend. Ich war soooo aufgeregt. Auf dem Arm meiner Pflegemama kuschelte es sich so schön, dass ich meine Aufregung ein wenig zügeln konnte. Und auch ihre Hündin Ester, ebenfalls aus Zypern, hat mich so freundlich begrüßt, dass ich die lange Autofahrt nach Nordfriesland ganz beruhigt „verschlafen“ habe.

Bereits in den ersten Tagen in meiner Pflegestelle wollte ich nur das machen, was Ester macht und nur da sein, wo auch sie ist. Meine Pflege-Eltern konnten sich noch so viel Mühe geben, niemand konnte meiner schnell liebgewonnenen Hundefreundin das Wasser reichen. Und auch sie wollte nicht mal ohne mich den Raum verlassen. Ja, es passte bei uns einfach alles. Meine Pflege-Eltern waren oft mit sich am kämpfen, sich nicht zu doll in mich zu verlieben, da ich ja eigentlich bald ein neues, endgültiges Zuhause haben sollte. Für mein Herrchen war da  bereits klar, dass er mich nicht mehr missen möchte. Jedes Mal wenn das Telefon klingelte bekam er Bauchweh, weil es ja Interessenten für mich sein könnten. Wie sollte er das aber Frauchen klar machen, nachdem er bei den anderen Pflegehunden immer an ihre Vernunft appelliert hat, Abstand zu bewahren :-)

Tage vergingen, immer noch keine passenden Anrufe für mich und ich setzte meinen Charme immer mehr ein, nach dem Motto: Widerstand zwecklos - habt mich einfach lieb. Ständig lief meine Pflegemama mit dem Telefon umher, um sich bei Jutta Rat zu holen. Im Grunde war schon jetzt allen beteiligten klar: Ich würde eine Nordfriesin werden. Und als ich dann mit Ester am nächsten Morgen kuschelnd im Körbchen lag, wir uns gegenseitig abgeschleckt haben und uns auf unsere Weise ewige Freundschaft schworen, war der Drops gelutscht :-)  Ich durfte bleiben.

Meine anfänglichen Schwierigkeiten mit dem alleine bleiben oder dem an der Leine laufen sind Geschichte. Alles null problemo :-)

Manchmal bin ich ganz verblüfft , wie schön das Leben sein kann. Nach ausgiebigen Kuscheleinheiten auf Herrchens Bauch sitze ich manchmal nur da und gucke mit meinen großen Kulleraugen in die lächelnden Gesichter meiner Menschen und es scheint als würden sie sehen das ich mich Frage: Ist das alles Wirklichkeit? Wird das alles so bleiben? So viel Zuneigung nur für mich? Und dann drücken sie mich beide ganz dolle an sich...Das ist so schön.

Leute, ich bin glücklich! Ich wünsche dieses Gefühl allen meinen Kumpels, die noch auf Zypern verweilen müssen und hoffe ganz bald, den einen oder anderen in unserem Rudel als Pflegehund ein Teil von der schönen Seite des Lebens zu zeigen.

Einen feuchten Hundeschmatz als Dankeschön an alle Hundemenschen sendet euch Wendy!