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Das wundervolle Happy End von Bruno

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1 Bruno 2

Vielen tierlieben Dank für ein weiteres Happy End

       von Bruno im neuen Zuhause

Davon können die Tierschützer auf Zypern und wir auch...

...nie genug bekommen und freuen uns wieder sehr darüber!
 

 

 

 

 

 

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 1 Stocksee Sternchen Bruno 3  1 Stocksee Bruno 4


 1 Stocksee Bruno 6   1 Stocksee Bruno mit Grandpa
     
1 Ruhepause 2   1 Bruno ist fertig 2
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Bruno ist jetzt etwa vier Wochen bei uns, und ich denke, für alle Seiten fällt das Urteil positiv aus!

Der Beginn war etwas holperig, da wir statt einer normalen Leine eine sog. Flexi-Leine mitgebracht hatten. Gemäß den schriftlichen Informationen sollte darauf hingewiesen worden sein. Entweder haben wir es überlesen oder es war etwas missverständlich beschrieben. Letztlich war es für uns nicht von Belang, da wir Bruno ohnehin ins Auto getragen hätten. Denn dass es für ihn ein Schock an Eindrücken sein würde nach dem langen Flug und seinem früheren Lebensraum unter Olivenbäumen etc., war uns natürlich bewußt.


So geschah es dann auch! Ich trug Bruno ins Auto, und meine Frau nahm ihn auf den Schoß, wo er sich vertrauensvoll an sie kuschelte. Das hält nun immer noch an, und ich wurde in die 2. Reihe gerückt!

Die ersten drei Tage haben wir mit ihn zusammen im Wohnzimmer geschlafen, wir auf dem Sofa und er bei uns in seinem Körbchen – mehr ein schmuseliges Hundebett, um ihm die Eingewöhnung bei uns zu erleichtern. Dann beschafften wir ein weiteres Hundebett, welches bei uns im Schlafzimmer steht. Es ist eine gute Lösung, denn Bruno entgeht kein Geräusch. Einen besseren „Wächter“ kann man sich nicht vorstellen. Mittlerweile kennt er alle Familienmitglieder und unterscheidet genau, wer an der Haustür klingelt.

Bruno ist sehr lebhaft und gelehrig, besser gesagt neugierig! Und er will überall dabei sein.

Langsam haben wir ihn an das Stadtleben gewöhnt, und man kann mit ihm schon auf dem Bürgersteig gehen, ohne dass er gehetzt um sich schaut. Wir haben ihn sehr langsam daran gewöhnt, vermeiden allerdings noch die belebte Innenstadt und größere Menschenansammlungen, denn beides macht ihn noch unsicher.

Zum Einkaufen fährt er im Auto mit. Wir haben ihn langsam mit viel Leckerlies an die Transportbox im Auto gewöhnt, und nun springt er von allein dort hinein, wenn die Heckklappe aufgeht.

Anfangs ging ich mit ihm spazieren, während meine Frau die Einkäufe erledigte, aber nun kann er schon problemlos einige Zeit warten, während wir gemeinsam einkaufen.

Zu Hause lassen wir ihn noch nicht allein. Einer von uns bleibt immer dort, während der andere irgend welche Termine wahrnimmt. Aber Bruno hat schon gelernt, dass der, welcher fortgeht, nach einer gewissen Zeit wiederkommt. Bald wird er auch bisweilen allein zu Hause bleiben können.

Brunos Hauptfutterzeiten sind morgens gegen 07:30 Uhr mit ca 40% und eine weitere Ration von ca. 60% seiner Gesamtfuttermenge von 400 Gramm bekommt er gegen 17:00 Uhr. Er kennt die Zeiten genau und führt stets einen Freudentanz auf, wenn wir seine Futterschüssel bringen. Die Zubereitung wird natürlich von ihm aufs Schärfste überwacht!

Wenn es nach ihm ginge, könnte er pausenlos fressen, und seine wichtigsten Räume sind die Küche (da riecht es so gut und vielleicht fällt ja etwas ab!) und die Werkstatt, denn dort im Kühlschrank ist seine Verpflegung, was er natürlich genau weiß!

Seit Bruno bei uns ist, sind wir jeden Tag draußen, was seit einigen Jahren in dem Maß nicht mehr so gut möglich war, denn unser vorherige Hund, Bernie, war schon alt und mochte nicht mehr so viel Bewegung. Ihm reichte der Garten und ein kleiner Spaziergang in der Natur. Weitere, längere Touren machten wir per Fahrrad mit Bernie im Hundeanhänger.

Das ist nun natürlich alles wieder anders, denn Bruno will Aktion und Bewegung! Für uns ist es eine Freude, zu sehen, mit welcher Begeisterung er sein neues Leben, das ihm viel Bewegung und Freiraum bietet, mit uns, seinem neuen Rudel genießt! Nach drei Wochen läuft er bereits frei – außer natürlich in der Stadt und an der Straße – und man kann nur sagen, er genießt es! Wenn andere Hunde uns entgegenkommen bei unseren Spaziergängen, springt er fast wie ein Känguru auf sie zu und sucht den Kontakt! Er ist bestens sozialisiert und er liebt es, schnell zu laufen – allein oder mit einem anderen Hund im Spiel – und wir sind stets erstaunt, und natürlich etwas stolz (kann man das sagen?), welche Kraft in dem kleinen Kerl steckt! Mit seinem besten Freund, dem Australian Sheppard unserer Tochter tobt er herum, dass es eine Freude ist, ihnen zuzusehen.

Unsere Spaziergänge in Wald und Flur dauern in der Regel 2 – 3 Stunden, eine Zeit, die Bruno genießt. Nur bei Regen ist er nicht so gern unterwegs. Wenn unterwegs mal Regen einsetzt oder ein Schauer uns überrascht, sieht er gar nicht glücklich aus. Er ist eben ein Schönwetterhund, wie wir festgestellt haben!

Es hat sich bei uns nun so ergeben, dass Bruno gegen 07:30 Uhr das erste Mal rauskommt, um seine Geschäfte zu erledigen. Wir haben es vorher mal probiert, aber das sind nicht seine Zeiten. Aber zuerst muß das Futter in die Schüssel! Vorher geht gar nichts in Ruhe. An trockenen Tagen geht das alles gut, aber nicht, wenn es regnet! Schönwetterhund eben! Man glaubt es nicht, aber in dem Fall muß ich ihn ganz zum Ende unseres Gartens tragen, und auf dem Weg zurück zur Terrasse fällt ihm dann ein, daß es eine Gelegenheit wäre, seine Geschäfte zu erledigen, weil er ja nun ohnehin naß geworden ist. Ihm scheint das zu gefallen wenn er getragen wird, und uns macht das Spaß. Er ist eben ein ganz besonderer Hund, unser Bruno!

Mit Bruno ist wieder viel Leben zu uns ins Haus gekommen, aber er hat es auch gerne einmal schmuselig! Entweder liegt er bei meiner Frau (meistens!), wie die Fotos zeigen oder er liegt bei mir. Zumindest einen von uns wählt er regelmäßig aus, bei dem er kuscheln will. Das ist gut so, denn für uns ist Bruno nicht „nur“ ein Hund – er gehört zur Familie.

Als wir Bruno vor vier Wochen abholten, wog er 10,9 kg. Sein Gewicht hat er seitdem auf 12 kg erhöht. Allerdings nicht mit einem Fettgürtel um den Bauch. Die langen Spaziergänge und die ständige Bewegung tut ihm gut, denn seine Beine sind nicht mehr so dünn wie zu Anfang. Er hat kräftige, muskulöse Schenkel ausgebildet. Wir stellen immer wieder fest: Er sieht einfach gut aus! Und sein Gang lässt einem den Spruch in den Sinn kommen: „Wo steht das Klavier? Ich trage die Noten!“

   Im Ergebnis: Ein gut aussehender, stolzer und vor allem glücklicher Hund, unser Bruno!



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Kommentare  

 
#1 Bruno so tollSusanne klüskes 2016-05-15 11:22
Es ist eine Freude Bruno so propper und so glücklich mit Herrchen schlafend zu sehen. Er war zwar nicht das heulende Elend als ich mit ihm bei Florentia spazierengegangen bin, aber aus der Beschreibung liest man das er wohl das große Los gezogen hat. Und 2-3 Stunden am Tag spazieren gehen, das ist was für ihn.
Ich Freue mich für Dich und Dein Rudel - Bruno. :-)
 

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