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3 Pointer Welpen aus dem Koffer...

| | E-Mail |

twofemalepointerpupsLiebe Leser,

gestern erreichte uns folgende E-Mail von unserer Helen Woolley, sie schreibt:

Letzte Woche sind drei Welpen ins Ypsonas gekommen - in einem Koffer! Der Mann vom Pound hatte sie auf der Ladefläche seines Trucks mitgebracht -in einem geschlossenen Koffer- und das bei der Hitze die wir hier zurzeit haben.

Als ich den Koffer öffnete kamen drei dünne, kleine Pointer Welpen zum Vorschein...

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Sie hatten große Angst, waren total überhitzt und natürlich hungrig. Sie sind nun schon knapp 10 Tage hier und machen gute Fortschritte. Auch haben wir für den Rüden schon ein Zuhause finden können, die beiden Mädchen allerdings sind noch immer im Ypsonas.

Sie sind noch sehr ängstlich und schüchtern und es fehlt einfach die Zeit sie so intensiv zu betreuen, wie sie es eigentlich bräuchten.

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Aber es geht ihnen gut und sie kommen
sogar schon an die Käfigtür, wenn wir ankommen,
wohingegen sie anfangs nur
ganz eng aneinander geschmiegt
in einer der hinteren Ecken kauerten.

Gibt es irgendeine Möglichkeit, dass die beiden nach Deutschland kommen könnten? Vielleicht liest ja jemand aus Deutschland ihre Geschichte der helfen möchte und kann und ihnen dadurch die Chance auf eine Ausreise geben würde.
Helen Woolley  ddpright50x50
 Übersetzung: M. Schleiff

Kommentare  

 
#7 Hundekinder -MeyerSusanne Wiegand 2013-03-17 21:35
Betrifft Erfahrungen in diesem Bereich sammeln können?

auf dieser Internetseite gibt es einen Bericht einer Pflegestelle "es ist so schön eine Pflegestelle zu sein"
von Frauke Schmidt vom 27.2.2013
 
 
#6 HundekinderSusanne Wiegand 2013-03-17 21:16
Zitat "Danke für die "mutmachenden" Worte, Frau Wiegand. Haben Sie denn schon persönlich Erfahrungen in diesem Bereich sammeln können?
Müsste ich denn eigentlich die Kosten für den Flug etc. selber tragen? Womöglich scheitert eine Hilfe bereits an den finanziellen Möglichkeiten. Wie gesagt....ich habe Angst, dass ich dann dran hängen bleibe ohne jegliche weitere Hilfe :sad:"
Ich gehöre zu den "Unterstützern" des Vereines,aufgrund meiner Vollzeittätigkeit ist ein eigener Hund derzeit leider kein Thema. ..Die Flugkosten übernimmt der Verein (kommt größtenteils aus Spenden -s."Aktion Körbchen").
Setzen sie sich doch mit Frauke Neumann nuschka.leni@googlemail.com in Verbindung oder mit Frau Tina Arndt (hat ja bereits geantwortet :-) ;;)))dann können Sie das Ganze einfach besprechen...
Viel Erfolg;;))
 
 
#5 PflegestelleTina Arndt 2013-03-17 21:14
zitiere Meyer:
Danke für die "mutmachenden" Worte, Frau Wiegand.
Haben Sie denn schon persönlich Erfahrungen in diesem Bereich sammeln können?

Müsste ich denn eigentlich die Kosten für den Flug etc. selber tragen? Womöglich scheitert eine Hilfe bereits an den finanziellen Möglichkeiten.

Bitte nicht falsch verstehen: wenn ich die beiden Mädels nehmen bzw. bekommen würde, würde ich keine Kosten und Mühe scheuen, um den beiden eine vernünftige und vor allem tiergerechte Erziehung und Haltung zu gewährleisten.
Ich lege sehr großen Wert auf eine tiergerechte Haltung. Hund sollte Hund bleiben und wird von mir nicht vermenschlicht oder mit Schleifchen verniedlicht. Das ist mir ein Graus.

Aber ich weiß eben auch, was für eine immense Verantwortung so ein Tier bedeutet. Ich habe viel mit meinem Hund "gearbeitet", bis er top erzogen war. Umso trauriger im Nachhinein ihn wegen VZ-Berufstätigkeit nicht mehr tiergerecht halten zu können.

Fakt ist: Ich würde schon das Leben dieser beiden Welpen schützen wollen, bevor sie noch völlig nen "psychischen Knacks" kriegen bzw. ihr Leben verlieren.
Ich kann mir auch vorstellen, wieder einen Hund (in diesem Fall zwei!) zu erziehen.
Mein früherer Rico war ein Jagdterrier-Mix, so wie scheinbar die Welpen oben (nebenbei, er sah fellmäßig sogar genauso aus :-) ).
Ich kenne aber auch die Verantwortung und die Arbeit, und ich weiß für mich, dass ich das dauerhaft nicht mehr kann bzw. möchte (da bin ich nur ehrlich!).
Ich bin Alleinerziehend und wenn ich mal krank war, bedeutete es für mich eine zusätzliche Belastung.

Daher hab ich auch die Angst, dass ich die beiden verängstigten Fellnasen kriege und dann Hundemami auf Lebenszeit bleibe. Denn was ist, wenn doch kein zu Hause gefunden wird? Was, wenn meine persönlichen Verhältnisse sich insoweit verändern, dass die Pflege einfach nicht mehr möglich ist? Wo landen dann die Hunde?

Sicher, ich könnte jetzt helfen, Leben zu retten....aber was ist, wenn meine Lebenssituation sich ändert? Landen dann die Tiere im Tierheim? Oder was ist, wenn ich merke, dass mich 2!!! Hunde doch völlig überfordern?
Ich denke nicht, dass ich dann mal eben anrufen kann und sagen kann: "Servus, nehmt mir bitte mal nen Tier ab!"

Wie gesagt....ich habe Angst, dass ich dann dran hängen bleibe ohne jegliche weitere Hilfe :sad:


guten Abend Herr Meyer,
es kommen keine Flugkosten auf Sie zu ,wir Pflege-stellen kommen nur fürs Futter auf und das machen wir sehr gerne. Wenn es denn der Fall sein sollte das Sie nicht mehr P.stelle sein können, wird der Verein voll dahinter stehen um Sie zu entlasten, das heißt die Hunde würden in eine andere freie Pflegestelle gehen. Bitte nehmen Sie den Kontakt zu uns auf und alle weiteren Fragen werden Ihnen genau Beantwortet.
LG
Tina A.
 
 
#4 HundekinderMeyer 2013-03-17 20:51
Danke für die "mutmachenden" Worte, Frau Wiegand.
Haben Sie denn schon persönlich Erfahrungen in diesem Bereich sammeln können?

Müsste ich denn eigentlich die Kosten für den Flug etc. selber tragen? Womöglich scheitert eine Hilfe bereits an den finanziellen Möglichkeiten.

Bitte nicht falsch verstehen: wenn ich die beiden Mädels nehmen bzw. bekommen würde, würde ich keine Kosten und Mühe scheuen, um den beiden eine vernünftige und vor allem tiergerechte Erziehung und Haltung zu gewährleisten.
Ich lege sehr großen Wert auf eine tiergerechte Haltung. Hund sollte Hund bleiben und wird von mir nicht vermenschlicht oder mit Schleifchen verniedlicht. Das ist mir ein Graus.

Aber ich weiß eben auch, was für eine immense Verantwortung so ein Tier bedeutet. Ich habe viel mit meinem Hund "gearbeitet", bis er top erzogen war. Umso trauriger im Nachhinein ihn wegen VZ-Berufstätigkeit nicht mehr tiergerecht halten zu können.

Fakt ist: Ich würde schon das Leben dieser beiden Welpen schützen wollen, bevor sie noch völlig nen "psychischen Knacks" kriegen bzw. ihr Leben verlieren.
Ich kann mir auch vorstellen, wieder einen Hund (in diesem Fall zwei!) zu erziehen.
Mein früherer Rico war ein Jagdterrier-Mix, so wie scheinbar die Welpen oben (nebenbei, er sah fellmäßig sogar genauso aus :-) ).
Ich kenne aber auch die Verantwortung und die Arbeit, und ich weiß für mich, dass ich das dauerhaft nicht mehr kann bzw. möchte (da bin ich nur ehrlich!).
Ich bin Alleinerziehend und wenn ich mal krank war, bedeutete es für mich eine zusätzliche Belastung.

Daher hab ich auch die Angst, dass ich die beiden verängstigten Fellnasen kriege und dann Hundemami auf Lebenszeit bleibe. Denn was ist, wenn doch kein zu Hause gefunden wird? Was, wenn meine persönlichen Verhältnisse sich insoweit verändern, dass die Pflege einfach nicht mehr möglich ist? Wo landen dann die Hunde?

Sicher, ich könnte jetzt helfen, Leben zu retten....aber was ist, wenn meine Lebenssituation sich ändert? Landen dann die Tiere im Tierheim? Oder was ist, wenn ich merke, dass mich 2!!! Hunde doch völlig überfordern?
Ich denke nicht, dass ich dann mal eben anrufen kann und sagen kann: "Servus, nehmt mir bitte mal nen Tier ab!"

Wie gesagt....ich habe Angst, dass ich dann dran hängen bleibe ohne jegliche weitere Hilfe :sad:
 
 
#3 HundekinderSusanne Wiegand 2013-03-17 19:06
zitiere Meyer:

Ich habe nur so fürchterliche Angst, dass ich Hundemami auf Lebenszeit werde, weil man kein endgültiges Zuhause findet. Daher zögere ich :sad:

Ich bin sehr oft auf dieser Internetseite und ich denke,dass Ihre Angst unbegründet ist. Sobald solche süssen Hundekinder in Deutschland sind, sind die oft ganz schnell vermittelt...so z.B Jessie und Jamie;;))
Nehmen Sie doch einfach mal Kontakt mit den Vermittlerinnen (unter der Rubrik Team) auf. Der Verein freut sich sicher über eine zusätzliche Pflegestelle...... und weitere "Unterstützer"
Ergängzung Laut Facebook Heimatlosen Tieren helfen Kontakt: Frauke Neumann, nuschka.leni@googlemail.com
 
 
#2 Die armen HundekinderMeyer 2013-03-17 18:49
Ich hätte die Zeit (bin derzeit nicht berufstätig), habe die nötige Hundeerfahrung (hatte schon mal einen Hund, den ich mit Hilfe einer Hundeschule zu einem Prachtburschen erziehen konnte), begleite täglich eine Freundin mit deren Hund BEI WIND UND WETTER, obwohl ich mittlerweile keinen Vierbeiner mehr habe.......unsere "Hunderunde" ist halt zu einem Ritual geworden.... und habe vlt. auch genügend Platz (82,5m2 Wohnung sollten ausreichen, um zwei Leben zu retten und sind immer noch besser, als was den beiden jetzt zur Verfügung steht), um die beiden solange zu betreuen, bis sie ein endgültiges Zuhause gefunden haben.
Sie könnten sofort nach Deutschland einreisen :sad:

Ich habe nur so fürchterliche Angst, dass ich Hundemami auf Lebenszeit werde, weil man kein endgültiges Zuhause findet. Daher zögere ich :sad:
 
 
#1 Nicht Deylas-Schicksal teilenNIX mehr 2013-03-17 18:00
Hallo ihr beiden hübschen Mädchen ,
wir hoffen so sehr ,das ihr nach diesem schlimmen Start bald ein schönes Zuhause bekommt .
Damit ihr ein schönes artgerechtes Hundeleben führen könnt ,wie es sich gehört.
Damit ihr nicht wie z. B.Dickie-Deyla Tag um Tag im Käfig warten müßt ,bis euch endlich einer holt und mal richtig lieb hat.
Wir drücken alle Pfoten und alle Daumen für euch !
 

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