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Kleine Abby aus dem ARGOS: nur eine Not-OP konnte sie retten

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Sandy stellte Abby kürzlich in ihrem Bericht zur aktuellen Situation des ARGOS Shelter vor.

Die Hundeliebe-grenzenlos Freunde kennen sie von der Hundeliebe Vermittlungsseite.

Erst vor einigen Wochen ist es passiert, dass die kleine Maus von anderen Hunden in ihrem Gehege attackiert und verletzt wurde und in die Krankenstation des ARGOS musste, um sich zu erholen.

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Nur kurze Zeit war sie zu den anderen Hunden zurückgekehrt, da geschah diese Woche das Unglück: sie wurde wieder angegriffen und schwer am Hals verletzt, während der Tierarzt sich gerade zufällig um einen andern Hund im Gehege kümmerte. Um ein Haar wäre sie verblutet, hatte aber das Glück, dass eine Not-OP in der Tierklinik sie retten konnte.
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Tapfere Maus... ...Abby am Tag nach der OP diese Woche
Abby wird wieder gesund werden. Sie ist eine Kämpferin.
Auf keinen Fall können wir sie aber weiteren Gefahren in den überfüllten Ausläufen aussetzen.

Die nur 33 cm (Schulterhöhe) große Hündin Abby (Name ist mit ihrer Anzeige verlinkt) ist ein weißer Spitzmischling.
Man nimmt an, dass sie im September 2010 geboren wurde. Wer weiß das aber auf den Tag genau?

Als die kleine Hündin Mitte September 2012 auf einer vielbefahrenen Straße von einem ARGOS Mitarbeiter gefunden wurde und ins ARGOS Shelter auf Zypern gebracht wurde, hatte sie einen schlimmen Bruch an ihrem rechten Hinterbeinchen. Sie wurde sofort zum Tierarzt gebracht, der Abby wiedererkannte und sich erinnerte, dass Abbys Besitzer sie ihm eine Woche zuvor vorgestellt hatten. Die Kosten, die auf sie durch die notwendige Behandlung des gebrochenen Beinchens zukommen würden, haben sie wohl sehr erschreckt. Und was taten sie dann wohl? Na klar, sie setzten Abby einfach aus und überließen sie mit ihrem gebrochenen Bein ihrem Schicksal, freilich ohne beim Tierarzt ihren Namen oder ihre Adresse zu hinterlassen. So grausam können Menschen sein….

Zweimal musste der Tierarzt sie operieren. Aber sie kann es nicht mehr richtig benutzen, die Operationen waren leider nicht so erfolgreich wie erhofft. Dennoch will der Tierarzt das Bein nicht abnehmen, denn sie schleift es nicht über den Boden. Im Gegenteil: es stört sie überhaupt nicht und sie rennt den ganzen Tag voller geballter Energie herum, wird nie müde und hat keine Schmerzen. Bis zur Beißattacke diese Woche....

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Jede menschliche Zuneigung genießt sie und saugt sie förmlich in sich auf.
Die kleine Maus ist geimpft, gechippt und kastriert.
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Wo findet das Schätzchen ein warmes Körbchen und darf eine eigene Familie,
sehr gerne auch eine Einzelperson, glücklich machen?
Am liebsten als Einzelhund und ohne Katzengesellschaft,
damit sie sich nicht mehr fürchten muss.

bbabby
Wer holt ABBY nach all ihren schlimmen Erlebnissen da schnell raus?
Karin Then-Vennmann  ddpright50x50

Kommentare  

 
#6 AbbySusanne Wiegand 2013-05-08 19:37
Manchmal liegen Unglück und Glück ganz nah beieinander....
Alles Gute liebe Abby - geniese das Leben bei deiner neuen Familie..
 
 
#5 Ein Seestern namens AbbyNIX mehr 2013-05-06 10:27
Kleine Abby ,
es ist so wunderbar , das du deine Familie und damit deine Rettung nun gefunden hast.Habt eine wundervolle Zeit miteinander.
Aber wer A sagt sollte doch auch B sagen , habt ihr alle mal hingesehen bei Bentley , sieht er nicht genau wie euer Traumhund aus? Schaut nochmal genauer hin !!!
:lol:
Eine sonnige und sehr vermittlungsreiche Woche
wünscht Jaspers Rudel
 
 
#4 Wunderbare NeuigkeitenKarin Then-Vennmann 2013-05-05 23:52
Die kleine Abby hatte Glück im Unglück:

ein englisches Ehepaar in Zypern, das sich im ARGOS Shelter um die vielen Katzen kümmert, hat Abby zunächst als Pflegehund aufgenommen und sich gleich so sehr in die Kleine verliebt, dass sie sie adoptieren und ihr ein echtes Zuhause geben wollen.

ABBY IST ALSO VERMITTELT!!!!

Laut Sandy Exley vom ARGOS wird Abby dort endlich Prinzessin sein und all die Liebe bekommen, die sie so lange vermisst hat.


Oh, wie schön... Allen fällt ein Riesenfelsbrocken vom Herzen!!!

Alle, die darüber nachgedacht haben, die kleine Abby zu retten, mögen sich doch bitte bei den über Hundeliebe zu vermittelden Hunden umschauen. So viele andere Schätze warten. Viele vom Tode bedroht.

Ich spreche aus Erfahrung:
diese Hunde auf der HP sind einfach eine Bereicherung. Und die Beschrebung stimmt (siehe Happy End-Geschichten).

Das ist eben der Unterschied!
 
 
#3 Jeder wie er eben kannKarin Then-Vennmann 2013-05-05 00:17
Wir verfolgen täglich die große und derzeit noch viel größer werdende Not der Vierbeiner auf Zypern.

Alle sind quasi am Limit:

Helen und Lana mit ihren Helfern in den schrecklichen Pounds, die täglich mit ansehen müssen, wie der Strom an hilfesuchenden und um Hilfe flehenden Hunden nicht abreißt und sie nur einigen helfen können.

Sandy und die anderen Helfer des ARGOS, die um den Erhalt des Tierheims und die Versorgung der über 300 Tiere bangen müssen, wenn das wirtschaftliche Aus wie ein Damoklesschwert über allen schwebt und damit alles an Tierschutzarbeit Geleistete in Frage stellt,

Eine Flut an unschuldigen Welpen (die Notwendigkeit der Kastrationen ist nicht in den Köpfen der Bevölkerung trotz einger Aufklärungsversuche) landet in den Pounds.

Ganz zu schweigen von den Familienhunden, für die nun oft kein Geld mehr da ist und die eben WEG müssen.
Oder die Jagdhunde, die nur unnötige Fresser sind, wenn sie nicht zur Jagd taugen.
Wenn sie dann noch schwarz und groß sind, gehen ihre Überlebenschancen gen Null.

Die Verantwortlichen von Hundeliebe arbeiten "hinter den Kulissen" rund um die Uhr.

All das verdient unseren größten Respekt!

Nun sind wir, die Freunde von Hundeliebe, gefragt. Jeder wie er eben kann.

Es gibt einiges an Hilfsmöglichkeiten, die ich aber nicht unbedingt als Opfer sehen will.

Man kann einen Hund adoptieren.
Ich spüre an meinen beiden Zypernhunden täglich, wie sehr mein Leben durch sie bereichert wird. Die vielen Happy Ends beschreiben dies allzu deutlich.

Man kann eine Patenschaft übernehmen.
Wenn ich mich für die kleine Abby einsetzen kann, macht mich das glücklich. Leider wäre sie als 5.Hund in meinem Haushalt eben der eine zu viel.

Man kann als Pflegestelle auf Zeit das Glück erleben, wie ein schüchternes Hundewesen aufblüht, Vertrauen aufbaut und sich dessen gewiß sein, dieses Wesen vor dem Tod oder dem Vorsichhindämmern gerettet zu haben - bis es in seine Familie kommt. Ob es sich dabei um die tapsigen Welpenmäuse oder um einen jungen Wilden oder schon gesettelten Hund oder auch um einen älteren oder auch um einen Hund mit Handicap (wie Abby) handelt. Jeder nach sinen Möglichkeiten. Aber bitte nicht nur als Opfer sehen sondern auch bedenken, wie viel der Mensch geschenkt bekommt.

Spenden können mannigfach helfen.
Flüge finanzieren, Futter, Parasitenschutz, TA-Kosten. Die Liste ist lang.

Ohne die Menschen, die Fahr- und Abholdienste leisten, könnten die Neuankömmlinge nicht zu ihren Familien in Deutschland kommen. Und wir alle könnten nicht an den Ankunftsimpressionen erfreuen, die uns hautnah präsentiert werden.

Flugpaten haben schon vielen Schätzen die schnelle Reise in ein eigenes Zuhause ermöglicht.

Man kann Leid nicht gegeneinander aufwiegen. Wo unsere vierbeinigen Freunde leiden, ist letztlich egal.
Sie leiden, und sie brauchen uns.

Und auch wir brauchen sie. Sonst wären wir nicht auf dieser Seite.

Daher: jeder helfe wie er eben kann.

Dann kann Großes entstehen.
 
 
#2 Bitte nicht aufgeben - das Leiden geht weiter...Monika Tietz 2013-05-04 23:30
Liebe Tierfreunde,
wir hangeln uns von einer schlechten und traurigen Nachricht, die von einer aussichtslosen Situation der Hunde berichtet, zur nächsten.

Die kleinen schwarzen Welpen, die auf den ersten Blick gerettet werden konnten, die kleine Sophia - sie sind alle tot.
Der wiederholte Beissvorfall, den Abby überlebt hat, weil zufällig der Tierarzt da war.
Das sind nur wenige Beispiele von dem Leiden, das weiter geht. Von Leben, welches gerade erst begonnen hat und schon wieder ausgelöscht wurde. Für sie können wir leider nichts mehr tun, aber für die, die noch auf Rettung warten!

Es fehlt an allem, die Hunde können nicht vor Parasiten geschützt werden, weil es keine Scalibor-Halsbänder oder Spot-on-Präparate gibt. Das Futter reicht nicht, es fehlt das Geld. Und es kommen immer mehr Hunde, einige werden noch abgegeben, die meisten einfach entsorgt oder sich selbst überlassen.

Deshalb auch an dieser Stelle, an der ja Abby im Mittelpunkt stehen soll, die Bitte weiter zu helfen und auch an die anderen Hunde in Not zu denken.
Auf Zypern wird es jetzt heiß und damit die Qual für die Hunde noch größer - Parasiten, Gestank und Lärm - und dann noch Hunger!

Unseren geliebten Hunden geht es gut, viele sind sogar übergewichtig - wie wäre es, wenn wir den Gegenwert für einige Leckerchen, das nächste Spielzeug und vielleicht auch noch für ein Zeckenhalsband spenden?

Der kleinen Abby wünschen wir, dass es ihr bald besser geht und sie ganz schnell eine Pflegestelle oder sogar ein neues Zuhause bei lieben Tierfreunden findet. Wir drücken die Daumen!
 
 
#1 An Alle ,lesen und gucken reicht nichtNIX mehr 2013-05-04 14:30
An Alle,
die hier begeistert lesen
was Hundeliebe und die tollen Helfer Vor Ort alles leisten.
Und wahrscheinlich noch viel mehr hinter den Kulissen.
Bitte lasst uns eine Schippe drauf legen, damit der gute Weg auf dem der Tierschutz schon war ,mit einem Silberstreif schon am Horizont, nicht durch all die unsäglichen äußeren Umstände wieder kaputtgemacht wird.
Die kleine Abby braucht nun dringend ein Zuhause und die weggeschmissenen Welpen eine Chance , die anderen die ausharren müssen in den Pounds brauchen Futter und Parasitenschutz UND ZWAR DRINGEND und zwar jetzt !!
Also bitte, habt ihr einen Fünfer über
(mehr wär natürlich schön ;-)) dann spendet ihn doch hier.
Wir denken dieses Wochenende besonders an die kleine chancenlose Sophia und an all die, die jetzt auf ihr Wunder warten.
Einen lieben Gruß nach Zypern von Jaspers Rudel
 

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