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Eine Fotosafari im Serengeti Park Hodenhagen Teil 2

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serengetihpHallo liebe Tierfreunde,

Anfang Juni hatte ich die Gelegenheit, im Serengeti Park in Hodenhagen nahe Hannover,  nach Jahren auch einmal etwas andere Fell - Hörner und Federnasen zu fotografieren...

...und auch um zu schauen, wie groß die Zähne und wie lang die Schnurrhaare, im Reich der großen Samtpfoten - wohl tatsächlich sind.....?

Ich hoffe, dass Hundefreunde vielleicht auch an diesen Fotos etwas Freude bzw. Interesse haben, die ich mit sehr freundlicher Genehmigung der Parkleitung, hier auf unserer HP online stellen darf - vielen tierlieben Dank dafür!

ACHTUNG: Es ist daher in diesem Fall auch nicht gestattet, diese Bilder von der HP herunterzuladen, um sie ggf. anderweitig und ungenehmigt zu verwenden.

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Fotos, Th. Teil 2
(Teil1 finden Sie hier)

Doch noch mehr als auch einmal andere Tiere abzubilden, wollte ich meine "instinktive" Abneigung gegen Zoo - und Tierparks dieser Art, erneut auf den Prüfstand stellen. Einrichtungen, die ich als Tierfreund immer nur allesamt als "kommerziell empfundene Zurschaustellung von Mitgeschöpfen etc" - in Bausch und Bogen verdammt habe.

Heute, mit 58 Jahren und (hoffentlich) schon etwas milder und altersweise gestimmt:-) versuche ich das etwas differenzierter und nicht mehr so hardcoremäßig zu betrachten und die mir dazu wichtig erscheinenden Stichworte lauten:

Wer betreibt denn ausser Zoos und Parks und den großen Stiftungen, Nationalparks - und anderen Einrichtungen vor Ort, sonst überhaupt noch Artenschutz und Auswilderungsprogramme etc., ohne die die ganze furchtbare Misere ja noch sehr viel schlimmer wäre, denn...

... Fakt ist: Es verschwinden und das fast täglich und weil wir Menschen sie ja einfach gnaden - verstand - und sinnlos einfach ausrotten, immer mehr der verschiedensten Lebewesen - für alle Zeiten von dieser Welt........

 

(bitte zwecks Vergrößerung die Bilder klicken)
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Und wer betreibt und finanziert sonst noch lebenserhaltende (Feld) Forschungen etc. und führt vor allem auch Kinder und nächste Generationen an dieses so wichtige und sensible Thema heran?

Und ich denke es sollte auch anerkannt werden, dass wenn es solche Einrichtungen schon geben muss, dann sind in den letzten Jahren auch in Richtung (halbwegs) artgerechter Tierhaltung, ja doch zum Teil sehr große Fortschritte gemacht worden.

Bei meinen letzten Besuchen bzw. in den Berichtserstattungen so vor 20 - 30 Jahren, sahen Zoo's und Tierparks etc. noch sehr viel anders, sprich i. a. R. - sehr viel schlechter aus.

In Anbetracht dieser Umstände, hat es mir im Serengeti Park gut gefallen, denn ich habe keine (körperlich) gequälten und unterversorgten Tiere gesehen. Ganz im Gegenteil, für mein laienhaftes Auge sahen sie allesamt gesund und wohl ernährt aus...

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...doch wie sich Ihre Seelen und Instinkte, nach ihren heimatlichen Gefilden, nach individueller Freiheit und ursprünglicher Lebensweise sehnen...???

Ich kann mir dazu nur eigene, aber eben auch nur menschliche Gedanken und Vorstellungen machen, es letztlich jedoch nicht wissen und selbst professionelle Verhaltensforscher etc. können darüber nur Vermutungen anstellen!

Persönlich denke aber, dass es die Pflanzenfresser in dieser Hinsicht, auf den im Serengeti Park wirklich (immer in Relation gesehen) großen Flächen, wohl leichter und besser - als die Raubtiere haben?

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Aber dazu natürlich jedem Tierfreund seine eigene Meinung und vielleicht möchten es ja auch einige Hundefreunde das Thema kommentieren, bzw. eine kleine Diskussion dazu aufgreifen...? Doch eines scheint mir unstrittig zu sein:

Im Gegensatz zu "unseren" Fellnasen in den Tötungsstationen und anderen grauenhaften Orten auf dieser Welt, ist so ein Park sicher schon fast ein "Paradies"...

...und hoffentlich nicht und nicht immer mehr und nicht immer schneller - für die Letzten ihrer Art.

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Am Ticketschalter wurden wir sehr freundlich informiert, dass die gewählte Tour ca. 10 km lang sei und man ca. 1,5 Std. Zeit benötigt. Der junge Mann hatte aber nicht mit unserer Tierneugierde und Fotowut gerechnet, also wurden es dann doch eher 3 Stunden - und (typischer Fotografenspruch) wenn die Sonne lacht, nimm Blende 8.

Und nachdem uns zu Beginn Giraffen begrüßten (wow, sind die groß) und als solche auch erkennbar waren, ging schon wenig später das große Rätselraten los. Dabei schaue ich im TV wirklich viele Tierdokus, aber bei der Vielzahl allein der Antilopenarten und sonstiger Huf - Feder - und Fellträger, habe ich dann doch mehr geraten als wohl richtig getippt und die Punkfrisuren, ich denke südamerikanischer Zeitgenossen, machten die Zuordnung auch nicht einfacher...

...aber vielleicht können unsere Leser es besser...???

 

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Wow, im Reich der großen Samtpfoten wurden ihre Vertreter immer beeindruckender...
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wie heißt es so treffend - ein schöner "Rücken" kann auch entzücken...
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Diese Mega - Piepvögel können auch gewaltig hinlangen, bzw, besser hintreten gesagt....
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...sandbaden muss wohl schön sein
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da passt was rein...
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...den Piepmatz konnte ich auch überhaupt nicht zuordnen
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Alle Geschöpfe nicht von unserer Art,
doch was wäre unsere Welt nur ohne sie - ein nicht vorstellbarer, ein ganz fürchterlicher, ein ganz undenkbarer Gedanke.
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ich hoffe, dass Ihnen auch diese letzten Bilder ein wenig gefallen haben...???
upper-q-m

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,

wie sie die Tiere behandelt.

lower-q-m

 

Mahatma Gandhi


 

Kommentare  

 
#3 Hihi, Thomas...Gabriela Gräf 2013-06-30 15:02
du kannst einem Kamel sogar fotografisch ein Periskop verpassen! :lol:
Die Fotos der Tiger haben es mir besonders angetan. Danke, dass du deine Eindrücke mit uns teilst! :-)
LG
Gabi
 
 
#2 Klasse!!Andrea Bräuning 2013-06-30 10:06
Hallo Thomas,
danke für die tolle 2. Fotoreportage!! Die Bilder sind einfach der Hammer!
LG, Andrea
 
 
#1 DankeJutta Schlotfeldt 2013-06-24 22:49
Hallo thomas,
danke für diese beeindruckenden fotos und deinen sehr passenden Bericht dazu.
Als wäre ich selbst dort gewesen.

Schön

Jutta
 

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