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Leider hat sich die Lage auf Zypern bisher nicht verbessert

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Wir haben von unserer Helen Woolley eine Mail bekommen in der sie sich zum Status quo der Pounds vor Ort ausspricht. Helen schreibt:

Hallo,

hier ist ein Update vom Polimedia Pound, um zu zeigen, dass sich die Umstände hier, bis zum jetzigen Zeitpunkt, einfach nicht verbessert haben. Der Müll vor dem Polimedia, sowie auch im Innenbereich, stapelt sich immer höher und die Rattenlöcher haben inzwischen Ausmaße erreicht, die man nur noch als gefährlich bezeichnen kann.

Die Welpen werden immer noch in dem kalten Metallschuppen untergebracht und auch im Ypsonas sieht die Lage nicht gut aus, zu viele Hunde auf zu engem Raum und keine Möglichkeiten für uns, sie an einem sichereren Ort unterzubringen.

Wir haben alle geimpft und können nur hoffen, dass sie überleben.

   
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Außenansicht Polimedia Innenansicht des Metallschuppens
in dem die Welpen untergebracht sind
   

 

Der Mann der für das Polimedia Pound zuständig ist, erzählte uns, dass da 10 Hunde -einschließlich des schwarz-matten Pudels (siehe Startseitenbild)-, vorm Tor herumliefen, als er heute ankam.

Wie können die Menschen ihre Hunde hier bloß einfach so zurücklassen?

Und der Mann, der hier ja eigentlich die Verantwortung trägt, will auch nicht wirklich sehen, was hier vor sich geht, verschließt eher seine Augen und kommt daher, traurigerweise an manchen Tagen auch gar nicht erst vorbei.

Als wir gestern hingingen, sahen wir dass nirgends auch nur ein Krümel Futter lag,
-im Gegenteil nicht einmal Schüsseln waren zu sehen-.


Wir kommen immer noch jede Woche zwei Mal hierher, um die Käfige zu reinigen und die Hunde mit Futter zu versorgen, aber immer wieder gibt es leider Tage an denen niemand kommt und niemand stellt ihnen etwas zum Fressen hin.

   
In dem Video von Tommy
ist deutlich zu erkennen, dass der Mann zwar
die Fußböden der Käfige abspült,
jedoch die Sperrholz Hütten in denen die Hunde schlafen,
komplett außer Acht lässt
und diese einfach gar nicht mitreinigt. 
   

Es hat sich also nichts verändert im Polimedia, geschweige denn verbessert und dadurch, dass das Ypsonas Pound quasi auch schon 'aus allen Nähten platzt' sind wir mit der Situation konfrontiert, dass wir nicht wissen, wo wir Hunde wie z.B. Felix, von dem wir wissen, dass ihr ihm helfen möchtet, bis zu ihrer Ausreise sicher unterbringen sollen?

Wir nutzen zurzeit schon Zwinger die privat vermietet werden. Heute nahmen wir Bingo und Yellow mit und brachten dafür Spike hierher damit er bei Toby sein kann.

   

Liebe Grüße

Helen & Lana

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Kommentare  

 
#3 leider kein FortschrittSusanne Peros 2013-10-03 20:13
Das was Helen und Lana ueber die 2 pounds geschrieben haben,kann man so fast fuer alle pounds hier sagen: die Arbeiter,die dafuer zustaendig sind,kuemmern sich nicht,denn es ist eine Arbeit die ihnen nicht zusagt. Wenn man dann fragt:Warum wechselt man den
Arbeiter nicht aus?Oder man sagt ihm klipp und klar:das gehoert zu deinem Aufgabenbereich und muss gemacht werden!Dann schauen einen die vom Amt auch och gross an: sind doch bloss Hunde.Was macht es den wenn die mal nichts zu fressen haben,oder Wasser? Bald warden sie eh getoetet. Ein endloser und frustrierender Kampf :((
 
 
#2 ...Neues von Helen und Lana...Monika Tietz 2013-10-03 10:09
leider nichts Gutes, eher scheint es mir, dass die Zustände vor Ort noch schlimmer geworden sind!

Wie müssen diese Hunde leiden, eingekerkert, nur sporadisch mit Futter und Wasser versorgt, ansonsten sich selbst überlassen - wenn nicht Lana und Helen helfen würden! Die Hunde leben in Schmutz und Gestank, allein gelassen, die einzige Gesellschaft sind Ratten...

Ich kenne die Bilder, wie die Hunde verzweifelt am Gitter hochspringen, Pfoten und Schnauzen nach draußen in die Freiheit zwängen, versuchen, eine Streicheleinheit zu erhaschen. Sie lassen nicht mehr los, diese traurigen Augen!

Ich denke an sie, die Hunger und Durst leiden müssen, wenn ich meine Mara versorge, jedesmal! Sie haben Glück, wenn Helen und Lana kommen, um sie zu füttern - und wenn der 'zuständige Arbeiter' nicht kommt???
Wie schrecklich ist diese Vorstellung!
Hunde, weggeworfen wie Müll, egal, ob sie das überleben, nur weg!

Mir scheint, wir stehen wieder am Anfang: Hunde in Not sich selbst überlassen, in EU-Ländern Massenmord an Straßenhunden auf erbärmlichste Art und Weise, die Aktionen finanziert von EU-Geldern?
Viele Tierfreunde haben Petitionen unterschrieben, das Morden geht weiter.
Aber auch Verhungern und Verdursten lassen ist Mord!

Im Augenblick bleibt uns wohl wieder nur, weiterzuhelfen, Hunde aus ihrem Elend zu befreien und ihnen hier ein neues Zuhause zu geben!

Deshalb ist jede Spende so wichtig, weil sie das Überleben derjenigen sichert, die hier eine Familie finden!

Ob die Tatsache, dass am 4.Oktober Welttierschutztag ist, auch die Menschen erreicht, einmal darüber nachzudenken, dass Tiere auch eine Seele haben und Schmerz und Leid empfinden?
 
 
#1 BedrückendBritta Mammen-Behrendt 2013-10-03 09:26
Wieder sehr erschütternde Nachrichten. Wie sehr wünscht man sich, dass sich mal etwas bessert - für die Tierschützer vor Ort muss es unheimlich schwer sein - und ich bewundere ihre Arbeit sehr. sie sind die Lebensretter vor Ort!!!

Wir müssen weiter kämpfen und helfen - durch Spenden und schön wäre es sicher, wenn es noch mehr Pflegestellen geben würden, um noch mehr Hunde in Sicherheit zu bringen. Ich hoffe, dass meine Situation es auch bald erlaubt, mal eine Fellnase in Pflege zu nehmen.

Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben und müssen alle zusammen alles versuchen.

Tierliebe Grüße von Britta mit Kessy und Baco
 

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