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Update: Die geschundenen Fellnasen aus den Tötungsstationen

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(...Teil 2 der Zyperndoku: 'Ein Urlaubsbericht der etwas anderen Art' vom November 2012)

Hallo liebe Tierfreunde,

am 15.04.2013 sind wir nach 6 Monaten wieder nach Zypern geflogen. Völlig unausgeschlafen und müde starteten wir um 05:30 Uhr mit dem Flugzeug Richtung Zypern. Es war ein ruhiger und entspannter Flug nach Larnaca.

Da unsere Kollegin Helen zum Zeitpunkt unserer Ankunft bereits am Flughafen war, um die kleine Simba für ihren Flug nach Berlin einzuchecken, konnte sie uns gleich direkt vor Ort abholen. 

Nachden Simba dann sicher eingecheckt war, brachte Helen uns zum Hotel. Dort angekommen, übergaben wir ihr einige Leinen, Halsbänder, Handtücher und Inkontinenzunterlagen (die für den Transport in den Welpentaschen benötigt werden). Sie freute sich sehr.

Unser erster Einsatz fand auch gleich, noch am selben Nachmittag, im Ypsonas Pound statt. Lana holte uns um 15:30 Uhr ab und auf ging's zu den verlassenen Hundeseelen.

 

UPDATE: Liebe Hundefreunde, damit Sie sich einen noch besseren / intensiveren Eindruck machen können, haben wir 2 interaktive 360 Grad Aussen - Ansichten, für die in diesem Bericht beschriebenen Hundeverwahrungen bzw. aktive wie passive Tötungsstationen hinzugefügt.

Unselige Orte, die auf Zypern einfach nur (und so harmlos) Pounds genannt werden. Achtung: Für die Ansicht ist der Adobe Flash Player ist erforderlich.

 

1. bitte klicke hier für das Ypsonas Pound

2. bitte klicke hier für das Polimedia Pound

 

dp-5-euro-fuermehr Bildinformationen kann man einzelnen Fotos nicht "mitgeben" und wir hoffen, dass Sie es anschauen und sich in dieser aktuellen Doku kundig machen und dann...

...nicht von den Geschöpfen und Fellnasen abwenden, die unter den Menschen nur Leid erfahren haben und die - nicht für sich alleine sprechen können.

Bitte schauen Sie und bitte helfen Sie, zum Beispiel mit.....

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...Und wieder haben wir gesehen, gefühlt und gerochen!...

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Bericht - Ypsonas Pound 15.04.2013
bitte klicke hier für eine interaktive 360 Grad Ansicht

Schon einige Meter vor dem Ypsonas Pound hörten wir lautstarkes Hundegebell, dass aber weder fröhlich noch spielerisch klang, sondern ein trauriges und bettelndes Bellen war. Es ließ einem das Blut in den Adern gefrieren.
 
Dann gingen wir hinein. Sofort richteten sich alle Blicke der Hunde hinter ihren Gitterstäben auf uns. Jeder einzelne Hund schaute uns mit seinen treuen Augen an. Es sind Blicke, die man nicht beschreiben kann. Blicke die mitten ins Herz treffen.
Video: Sybille
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Helen, die schon vor uns dort war, hatte bereits alle Zwinger gesäubert. Langsam gingen wir an jedem Zwinger vorbei, begrüßten jeden Hund einzeln und entdeckten dabei auch einige bekannte Hunde wie z.B. Lady (bereits vermittelt), Atlas (aktuell reserviert), Henry, Stan (bereits vermittelt), Willie gemeinsam mit Smarty (Smarty konnte inzwischen auch am 28.04. nach Berlin vermittelt werden) und Kyle (bereits in D) von unserer Homepage. Hunde, die schon seit einiger Zeit hier in diesen engen und kleinen Zwingern sitzen müssen. Es ist wahrlich ein trauriger Anblick.
Lady 01 Lady 02 Atlas 01 Atlas 02
Lady Atlas
Stan 01 Smarty und Willie Willie Smarty
Stan Smarty & Willie Willie Smarty
Kyle 01 Kyle 02 Kyle 03 Kyle 04
Kyle
Dann holten wir jeden Hund einzeln aus dem Zwinger, gingen vor die Tür und schenkten jeder Fellnase
einen kleinen Moment des Freiseins, einen kleinen Moment Liebe und Zuwendung
und einen kleinen Moment, um spielen zu können.
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Alle Hunde waren sehr aufgeregt und hatten die Bewegung bitter nötig. Es gab Leckerlis, es wurde geschmust und wir konnten uns wirklich etwas intensiver um die Hunde kümmern. Ja, intensiv ist natürlich anders, aber das, was möglich war, haben wir mit Herzblut gemacht.

Die Hunde haben es dankend angenommen und sind uns nicht mehr von der Seite gewichen. Doch dann kam der Moment, wo sie wieder in ihren dunklen und viel zu ungemütlichen Zwinger zurück mussten. Die Hunde haben es nicht verstanden und schauten uns wieder fragend und bettelnd an.

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Poppet (für ihre Anzeige auf unserer HP bitte einfach auf den Namen klicken)

Dann wurde die Tür des Pounds verschlossen und wieder lag eine dunkle Nacht vor den Hunden. Ein Warten auf den nächsten Tag, ein Warten auf Menschennähe.

Am Abend kam ein schreckliches Gewitter auf. Es blitzte, donnerte und regnete stark. Und wir dachten nur an all die Hunde, die eingepfercht in ihren Zwingern sitzen müssen. Irgendwann fielen wir, nach einer davor schlaflosen Nacht und unseren ersten Eindrücken kaputt in unsere Betten.

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Bericht - Polimedia Pound 16.04.2013
bitte klicke hier für eine interaktive 360 Grad Ansicht

Um 08:30 Uhr holte uns Delise vom Hotel ab und es ging in die Einöde zum Polimedia Pound. Kurz vor der Ankunft sahen wir acht freilaufende Hunde auf dem Feld. Es war alles dabei, vom Schäferhund bis zum Dackel.
 
Direkt vor dem Polimedia Pound saß ein kleiner Welpe auf der Straße. Wir hielten an und stiegen aus dem Auto. Kathleen wollte sich um diesen Welpen kümmern, aber eh sie sich versah, tauchten plötzlich sieben weitere Welpen auf. Delise holte sofort einen Käfig aus ihrem Auto, damit wir die Kleinen erst einmal sichern konnten. Die Straße ist zwar nicht stark befahren, aber manchmal kommt eben doch ein Auto vorbei.
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Videos: Sybille
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Kurz nach unserer Ankunft kamen Joyce und Jane an und gemeinsam schauten wir auf dem vor dem Pound liegenden Feld nach der Hundemama, aber sie war nicht aufzufinden. Wahrscheinlich hatte also wieder einmal ein Mensch die kleinen Welpen abgeladen und sie hier entsorgt, um sich ihrer zu entledigen. 
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Inzwischen waren auch Helen und der neue Mann vom Pound, sein Name ist Chris, angekommen. Sofort wurden die Welpen von ihnen begutachtet. Der Gesundheitszustand der Welpen war kritisch.
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Jetzt begann die Arbeit. Es wurde gefüttert, entwurmt, Ohren wurden gesäubert und Zecken-/Flohmittel aufgetragen. Zu diesem Zeitpunkt war das Polimedia nicht so voll wie im November 2012 bei unserem ersten Besuch und somit konnte man sich zeitlich ein bisschen mehr, um jeden einzelnen Hund kümmern.
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Ein süßer Neuzugang bekam von uns den Namen Vila (für die Hundeanzeige auf unserer HP, bitte einfach auf den Namen klicken). Sie ist ein ganz liebes, junges Hundemädel. Wir gingen mit fast allen Hunden einmal kurz vor dem Pound spazieren.
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Dann kam die Fütterung und jeder einzelne Hund war sehr aufgeregt. Endlich gab es mal etwas anderes zu essen als immer nur dieses trostlose Trockenfutter.
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Die Hunde, egal ob groß oder klein, gierten nach Aufmerksamkeit und Zuwendung.

Sie waren so froh dieser Hölle, wenn auch nur für ein paar Minuten, entfliehen zu können.

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Auch sahen wir wieder Hunde, die wir bereits von unserer Homepage her kannten, wie z.B. Crunchie und Danny. Die beiden sind sogar an der Leine mit Kathleen gerannt. Sie haben es so sehr genossen endlich einmal wieder ein bisschen mehr Bewegungsfreiheit zu haben, als immer nur die winzig kleinen Schritte die sie im Zwinger machen können.

Pudelmann Peter (der inzwischen ebenfalls schon in ein neues Zuhause vermittelt werden konnte) lief ganz lieb und war sehr geduldig. Monica, die süße Maus, war froh einfach nur aus diesem Käfig zu kommen. Vimal, auch ein sehr hübscher Kerl, war ganz sanft und brauchte seine Streicheleinheiten. Vesta die Zarte, freute sich über jedes liebe Wort, das man ihr entgegenbrachte und Pixie die traurig Schauende, bettelte nach Liebe.

Eine schwangere Hundemama hat ihre Babys im Pound zur Welt bringen müssen und nur ein Welpe hat das überlebt. Sie hat dann noch zwei fremde Babys adoptiert und kümmerte sich ganz rührend um die Kleinen.

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Auch eine schon ältere Labbidame namens Bonnie lebt dort, die man eben weil sie schwanger wurde in diese Tötung entsorgte. Delise hat sie vor der Spritze gerettet und sie wurde dann operiert. Ihre Babys gibt es nun nicht mehr und wer weiß, ob sie überhaupt jemals eine Chance gehabt hätten, denn es werden aufgrund der wirtschaftlichen Verhältnisse auf Zypern, mehr Hunde denn je ausgesetzt oder gleich in eine der Tötungsstationen entsorgt.
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Es ist einfach nur schrecklich, wie diese armen Hunde ihr Dasein fristen.
Immer auf den nächsten Tag wartend,
dass wieder Menschen vorbeikommen, die ihr Möglichstes machen.
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Wie sie in diesen engen Zwingern gegen die Stäbe springen und einfach nur raus möchten. Alle Hunde, egal welcher Größe, sind dem gleichen Schicksal ausgeliefert. Kleiner Zwinger mit blankem Betonboden, Dreck, lautes Gebell, Gerüche der im Zwinger liegenden Exkremente und vieles mehr.
Video: Sybille
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Die Zeit rannte uns wie immer davon, denn wir hatten ja auch nur zwei Stunden zur Verfügung, um uns um alle Hunde zu kümmern. Diese Zeit war nun vorbei und so mussten wir leider wieder gehen. Schweren Herzens verließen wir das Gelände und spürten im Rücken die fragenden Blicke der Hunde, wann denn wohl mal wieder jemand vorbeikommt...
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Chris hat das große Schloss vor das Tor gehängt und ist mit den Welpen, die sehr krank waren und einer weiteren Hündin zum Tierarzt gefahren. Wieder war ein trauriger, aber auch erlebnisreicher Tag zu Ende gegangen und die Emotionen kommen erst hoch, nachdem man ein wenig zur Ruhe gekommen ist.
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Und was wären diese Hunde ohne die lieben Tierschützer,
die jeden Tag auf's Neue eine niemals endende Story erleben?
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Bericht - Ypsonas Pound 17.04.2013

An diesem Nachmittag waren wir mit Joyce und Sharon verabredet, um zum Ypsonas Pound zu fahren. Doch vorher holten wir noch Stan und Smarty vom Tierarzt ab, die einen Tag zuvor kastriert worden waren.

Und wieder hörten wir, schon einige Meter vor dem Pound lautstarkes Gebell. Alle Hunde waren sehr aufgeregt, die Zwinger schmutzig und die Fress- u. Trinknäpfe leer. Dann ging es los. Jeder Zwinger wurde nun nach und nach gereinigt.

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Video: Sybille
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Die Zwischenzeit der Zwingerreinigung, in der die Näpfe mit frischem Futter und Wasser befüllt wurden, durften die jeweiligen Hunde nutzen, um sich im Pound einmal ordentlich die Beine zu vertreten. 
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Ja, und diese Gelegenheit lassen sich die Hunde auch nicht entgehen.

Es wurde gerannt und herumgesprungen,
aber am meisten wurden dann doch Streicheleinheiten eingefordert.

Nachdem zwei kleine Welpen eine Nacht zuvor im Pound abgegeben worden waren (Helen und Lana hatten sie gleich in eine Pflegestelle gebracht), saßen heute erneut zwei Welpen dort - zwei zuckersüße weibliche Hundebabys.
Sie bekamen die Namen Goldie und Sophia.
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Lana kam vorbei und holte die beiden ab,
um auch sie sofort in einer Pflegestelle in Sicherheit zu wissen.
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In einem der Käfige saß ein neu angekommener Pointer Mix. Er war sehr abgemagert und hatte gefühlte 100 Zecken an seinem Körper haften. Joyce und Kathleen machten sich sogleich daran und versuchten so viele Zecken wie nur möglich zu entfernen. Der arme Kerl war ganz lieb und ließ alles ohne Widerspruch über sich ergehen, denn er spürte, dass ihm nun endlich geholfen wurde.
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Neuankömmling Sein Hunger war so groß, dass er binnen weniger Sekunden
alles auffraß was wir ihm hingestellt hatten. 
Und wieder war die Zeit wie im Flug vergangen und so blieben uns nur noch ein paar kurze Augenblicke für drei kleine Spaziergänge.
Der große Kuschel-Atlas ging zwar mit uns raus, wollte dann aber doch lieber kuscheln, als laufen. Er ist so ein lieber Kerl, der unbedingt Menschen um sich herum haben muss.
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Lady war froh etwas draußen sein zu können. Auch sie warf sich gleich auf den Boden und zeigte uns ihr Bäuchlein. Mit ihrer Pfote machte sie uns klar, dass auch sie lieber gestreichelt werden wollte.
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Henry freute sich sehr auf seine Gassirunde und konnte endlich draußen Pipi machen.
Danach nahm er sich ein Stöckchen und spielte damit.
Er ist ein sehr zierlicher Junghund, der schnell raus hat wer es gut mit ihm meint.
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Alle Hunde bekamen noch Leckerlis und dann mussten wir auch schon wieder los.

Wieder begann eine weitere dunkle Nacht und das lange Warten auf hartem Beton auf einen neuen Tag und vielleicht einen erlösenden Anruf bei der jeweiligen Vermittlerin, mit den Worten:
„Ich habe ein neues liebevolles Zuhause für Dich und das für immer“.

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Bericht - Polimedia Pound 18.04.2013

Am Tag unseres Abflugs waren wir noch einmal mit Delise und Thea im Polimedia Pound. Wieder wurden wir lautstark von allen Hunden begrüßt...
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...und diesmal war Nekarios, den wir bereits von unserem letzten Besuch im November 2012 her kannten da und schloss die Tore auf. Er freute sich uns zu sehen und wir begannen mit unserer Hundebetreuungstour. Die Zeit lief und alles musste nun wieder, in nur zwei Stunden geschafft werden.
Die Hunde hatten wieder großen Hunger und jeder wollte der Erste sein. Es wurden Näpfe befüllt und jeder Hund wurde vor dem Zwinger gefüttert. Das Futter wurde mit Lichtgewschindigkeit verschlungen, um anschließend noch ein paar liebevolle Streicheleinheiten erhaschen zu können.
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P 2024 Die Hundemama hatte heute nur noch 2 Welpen in ihrer kleinen Hundehütte,
da eines der Babys am Tag zuvor gestorben war
und dann erfuhren wir noch,
dass die acht kleinen Welpen die wir am Dienstag vor der Tötungsstation gefunden hatten,
ebenfalls nicht mehr am Leben waren,
da sie zu krank und zu schwach gewesen sind.

Wir sahen dann, dass in einem der Käfige ein neuer Hund saß. Sein Name ist jetzt Erwin. Wir hoffen auch für ihn sehr schnell ein liebevolles Zuhause zu finden (Erwin wurde inzwischen am 25.04. auf Zypern vermittelt).

Plötzlich hielt ein großer Transporter vor dem Tor und es wurde von einem Mann ein großer, weißer Hund gebracht. Nekarios brachte den Neuankömmling in einen leeren Zwinger. Der Hund verstand die Welt nicht mehr. Er bellte und lief nur noch verzweifelt hin und her.

Wir gingen mit Crunchie und Danny raus, um noch einmal mit ihnen zu rennen.
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Der hübsche Vimal freute sich auch wieder über seine Runde und wollte, wie viele andere Hunde auch, nicht zurück in seinen Zwinger. Er leidet sehr in diesem engen Gehege.
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Nein, alle Hunde leiden in diesen Zwingern.
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Man hat einfach nicht viel Zeit und versucht wirklich jedem gerecht zu werden. Dabei zerreißt es einem das Herz, die Hunde wieder einsperren zu müssen und einfach zu gehen.
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Umso wichtiger ist es, dass die Tierschützer für diese armen Seelen da sind und ihnen, auch wenn es nur ein kleines bisschen ist, ein Gefühl von Warmherzigkeit vermitteln.
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Zum Abschluss möchten wir uns bei allen Helfern vor Ort, Helen, Lana, Delise, Joyce, Sharon, Thea, Lynn, den Pflegefamilien, Chris, Nekarios, und allen anderen, die wir nicht kennengelernt haben und die genauso ihre Liebe diesen Hunden schenken, ganz -lich bedanken.

Liebe Hundefreunde, bitte geben Sie unseren verlassenden Pound-Hunden ein liebevolles Zuhause.

Diese Hunde haben es wirklich verdient.

Vielen tierlieben Dank!

Sybille und Kathleen,
die traurig zurückblicken und auf jeden Fall wieder
nach Zypern zurückkehren werden

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Kommentare  

 
#2 tötungsstationenrosemarie 2014-08-22 19:47
liebe Mitmenschen,was können wir tun?es muß doch möglich sein,in den ländern die rüden zu kastrieren.gibt es dort keine Tierärzte die das ehrenamtlich und umsonst machen?
es werden,wie ich verfolge,die Hunde nicht weniger,obwohl viele vermittelt werden.auch wenn ich,habe 2 gerettet,noch 2 aufnehme,weine ich weiterhin um die,die soooo leiden müßen und denen ich nicht helfen kann.was tun,schreibt mir eine lösung!
 
 
#1 ganz traurigHartmann 2014-05-14 18:38
habe mir gerade den Bericht angesehen und die vielen Bilder...die Bilder sind ja auch noch nicht mal bei zu vermittelnde Hunde...es sind soooo viele von diesen armen Fellnasen ...und es werden nicht weniger
da tut Ihr schon so viel ...ich mag gar nicht darüber nachdenken
trotzdem vielen dank...an alle die sich so aufopfern für die armen Sternchen :cry:
 

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