Spenden einfach über PayPal

Bitte Spendenbetrag wählen:
Vielen tierlieben Dank!
amazon smile

Externes Menü

Ist es richtig die Augen davor zu verschließen? Nein! Sagen die Tierschützer und haben gute Argumente dafür!

Laßt mich in Ruhe damit, ist nicht mein Ding und auch nicht mein Problem, sagen oder denken viele andere Menschen. Sie wenden sich ab und konzentrieren sich wieder auf ihre eigenen Befindlichkeiten....

Doch wieder andere Menschen und was wäre unsere Welt wohl für ein düsterer Ort ohne Sie, möchten helfen und sich sozial engagieren.

Unser Verein sucht unter diesen Menschen ständig nach mehr Hilfe und mehr Aufmerksamkeit für Hunde in höchster Not, für die Hunde in den Qualhaltungen und unseligen Tötungsstationen auf Zypern....

 

 

Zum besseren Verständnis:
(bitte klicken um die Fotos zu vergrössern)
Die gezeigten Pounds liegen alle nur wenige km ausserhalb von Limassol, einer Hafenstadt im Süden von Zypern mit über 200.000 Einwohnern.

Pounds sind von örtlichen Behörden betriebene Tötungsstationen bzw. Hundeverwahranstalten, in denen z.B. eingefangene Strassenhunde oder ausgesetzte Hunde abgegeben und eingesperrt werden.
Nach unserem Kenntnisstand gibt es dabei keine einheitliche Verfahrensweise. In manchen Pounds werden die Hunde schon nach 2 - 3 Wochen eingeschläfert, in anderen erst bei Platzbedarf und oder entweder aktiv oder mindestens passiv durch die Anwendung von Qualhaltung ohne angemessene Versorgung, auch nicht im Krankheitsfall.

In vielen Fällen schaut, mehr oder weniger regelmässig, eine beauftragte Person täglich vorbei, um die Hunde, mehr oder weniger ausreichend, mit billigsten Futtermitteln zu versorgen und um die Käfige vom gröbsten Dreck zu befreien.     

Ausser den Tierschutzaktivisten vor Ort scheint sich auch niemand dafür zu interessieren und wenn diese Menschen nicht zumindest für die Rettung einiger Hunde Sorge tragen, dann haben die Fellnasen auch keinerlei Chance, ihrem qualvollen Schicksal zu entrinnen.

Kein Hund kann diese Qualhaltung und andauernde Unterversorgung sein Leben ertragen und doch brauchen nicht wenige von ihnen Jahre dafür, bis sie den Tod - und endlich Erlösung aus ihrem Martyrium finden.


Seit über 4 Jahren vermitteln wir gerade diese Fellnasen nach Deutschland und wir haben uns dabei noch nie darauf beschränkt, nur tolle Ergebnisse, schöne Ankünfte und Happy Ends zu zeigen, sondern zeigen auch die Bilder, die allen Tierfreunden weh tun und die man eigentlich gar nicht sehen möchte.

Wir glauben, dass das richtig ist, aber bitte entscheiden Sie selbst, ob Sie sich das anschauen möchten. Es sind keine "blutigen" Bilder, es sind "nur" die Bilder des langen Leidens der Hunde aus den Tötungsstationen........


Da eine Dokumentation darüber sicher auch und so gut es möglich ist - neutral, objektiv und frei von eigenen Emotionen sein sollte, bemühe ich mich, nur zu schildern was ich faktisch gesehen habe und werde eigene Empfindungen allenfalls an das Ende des Berichtes stellen und dann auch als solche kennzeichnen.

Aber eines möchte ich vorausschicken: Keine Fotos und keine Videos können auch nur annähernd den gleichen emotionalen Sturm von Wut, Trauer und Scham auslösen und die Realität so wahrhaftig abbilden, wie die persönliche Konfrontation - mit dem unendlichen Leid der Hunde in den Tötungsstationen..


Teil 1:

Die Aufgabe und die Hunde aus dem Polimedia:

Die Aufgabe war klar: Flieg nach Zypern, schau dir die Tötungsstationen an, mache Bilder und dokumentiere und berichte - was du mit eigenen Augen gesehen hast!

Nach einem ruhigen Direktflug landete ich am Montag den 21.11.2011 gegen 21 Uhr in Larnaca und wurde freundlichst von Helen und Ihrem Ehemann empfangen und in ein Hotel in Limassol (eine knappe Std. Autofahrt) gebracht.

Am nächsten Morgen holte Helen mich dann um 10 Uhr 30 ab und wir fuhren ca. 15 min lang, auf direktem Wege zum ersten Pound dem Polimedia, das wie die anderen auch, nahe der Hafenstadt Limassol, im Süden von Zypern gelegen ist. Wenige Minuten später kam dann auch Lana dazu.





Beschreibung Polimedia:

Die Vorgabe war eindeutig. Ich hatte zur Dokumentation nur so viel Zeit, wie die von der offiziellen Stelle beauftragte Person für Reinigung und Fütterung brauchen würde, also ungefähr eine Stunde. Das ist auch exakt nur die Zeit, die Helen und Lana dort täglich nutzen können.     

Ich hatte es mir viel grösser vorgestellt, aber tatsächlich hat diese Station eine Grundfläche von geschätzt nur ca. 6m x 20m = 120 qm². Darin befinden sich 2 Reihen von je 8 Käfigen a ca. 2m x 2m Grundfläche. Doch die Bilder zeigen es deutlicher, als ich es beschreiben könnte.

Aktuell waren dort über 30 Hunde eingesperrt, lt. Helen und Lana können es aber, je nach Bedarf, auch doppelt so viele und mehr werden. Das ganze Areal ist von einer grünen Plane umgeben und ich fragte mich sofort wofür. Irgendeine Schutzfunktion für die Hunde, oder Sichtschutz vor ihrem Elend?

In der oberen linken Ecke befindet sich ein Wellblechverschlag in den die Welpen untergebracht werden. Aktuell befanden sich 2 darin. Ich sah nackten Betonboden, ein dünnes Etwas von einer Decke und Unterlage und Trockenfutter, dass sie kaum aufnehmen können. Lt. Helen und Lana überleben die Babies hier nur stets wenige Tage. Der Verschlag ist bei geschlossener Tür fast stockdunkel und im Sommer mögen dort Temperaturen von weit über 40 Grad herrschen.

Während meines 1 Std. Aufenthaltes drangen ihr beständiges Wimmern und ihre Wehlaute, selbst durch das infernalische Gebell der erwachsenen Hunde und ich kann es immer noch hören. Inzwischen ist davon auszugehen, dass ihre Laute verstummt sind........      

Im Sandboden vor den Käfigen sah ich mehrere, im Durchmesser über 10cm grosse Löcher, lt. Helen und Lana kommen dort in der Nacht grosse Ratten heraus, um ich weiß nicht was zu tun?

Das Wetter war schön, Sonnenschein und angenehme 22 Grad, aber wie sieht es hier an Regentagen aus und wie, während der vielen heissen Tage? Der Geruch der Exkremente, war jedenfalls schon an diesem, für Zypern eher kühlen Tag - furchtbar.

Liebe Hundefreunde, das war ein Ausschnitt dessen was ich gesehen habe und es folgen die ergänzenden Bilder, die ich Ihnen mitgebracht habe.

Bitte urteilen Sie selbst.



Nachfolgend möchte ich Ihnen Bilder ohne Worte zeigen. Trotz aller Hektik und der Kürze der Zeit, habe ich versucht möglichst viele der Niemandshunde abzubilden. Doch sicher ist es mir nicht gelungen und ausserdem, kein Bild kann ihrer Not gerecht werden und transportieren, was sie tagein und tagaus erdulden müssen.

Sollten Sie liebe Hundefreunde, sich in eine der Fellnasen verlieben, bzw. ihr unbedingt helfen wollen - dann melden Sie sich einfach bei uns.




















Ich sah auch, unter welchen Umständen Helen und Lana die Hunde für unsere Homepage bzw. für die Vermittlung fotografieren müssen. Darüber hatte ich mir vorher kaum Gedanken gemacht und sogar immer mal wieder darüber gemeckert, warum wir nicht bessere Bilder bekommen? Ich werde es nie wieder tun!!!

Sie können die Hunde nur kurz herausholen und die sind dann natürlich erstmal mehr oder weniger völlig verstört, teils ausser sich und gebärden sich in Einzelfällen wie toll - welch Wunder, bitte siehe Video.
In nicht wenigen Fällen überleben Hunde hier bis zu 2 Jahren. Sie kommen während dieser Zeit kein einziges Mal aus ihrer Zelle heraus, es sei denn 1 x  für wenige Minuten, um von Helen und Lana fotografiert zu werden.

Diese minimale Zeitspanne, dieser kurze Augenblick und die wenigen Bilder sind ihre EINZIGE CHANCE und ihre EINZIGE GELEGENHEIT, damit sich ihr Schicksal vielleicht wendet.


In den vergangenen 4 Jahren haben wir aus diesem Pound mehrere hundert Hunde vermittelt und ihn damit rechnerisch und statistisch gesehen, wohl über 20 mal geleert. Aber so lange die politischen und kulturellen Umstände sind wie sie eben sind, füllt er sich immer wieder und manch Zeitgenosse möchte vielleicht meinen: Das ist doch ein Faß ohne Boden und daher mehr oder weniger sinnlos.

Nun, wir sehen das völlig anders und wissen darauf keine bessere Antwort zu geben bzw. keine schönere Metapher zu nennen, als die Geschichte von den Seesternen:
"Es war einmal ein alter Mann, der jeden Morgen einen Spaziergang am Meeresstrand machte. Eines Tages sah er einen kleinen Jungen, der vorsichtig etwas aufhob und ins Meer warf.

Er rief: "Guten Morgen. was machst Du da?" Der Junge richtete sich auf und antwortete: "Ich werfe Seesterne ins Meer zurück. Es ist Ebbe, und die Sonne brennt herunter. Wenn ich es nicht tue, dann sterben sie." "Aber, junger Mann", erwiderte der alte Mann, "ist dir eigentlich klar, dass hier Kilometer um Kilometer Strand ist. Und überall liegen Seesterne. Du kannst unmöglich alle retten, das macht doch keinen Sinn."

Der Junge hörte höflich zu, bückte sich, nahm einen anderen Seestern auf und warf ihn lächelnd ins Meer. "Aber für diesen macht es Sinn!"

Liebe Hundefreunde, das ist es, was auch wir und viele andere Tierschützer weltweit tun:

Wir werfen Seesterne ins Meer zurück und mag es auch noch so pathetisch klingen, so ist es deshalb nicht weniger wahr und nicht weniger richtig.......

und es ist den Fellnasen geschuldet, die als Einzige von allen Tieren auf der Welt mit den Menschen ein soziales Bündnis eingegangen sind und ihn mehr lieben als sich selbst.........
In einem 2. Teil dieser Doku werden wir Ihnen einen weiteren Pound zeigen, aber auch ein Fosterhome. So werden Pflegestellen auf Zypern genannt und es sind kleine Inseln voller Glück und Freiheit für die Geschöpfe, die nicht für sich selbst sprechen können......

- Vielen tierlieben Dank für Ihre Aufmerksamkeit -

 

Bitte helfen Sie den Hunden aus den Tötungsstationen, denn das was wir tun zeigt wer wir sind. Nicht das - was wir nur sagen....

 

Herzlichst

th.

 

P.S. Wir würden uns in diesem Fall über Kommentare noch mehr als sonst freuen. Bitte kommentieren Sie, wenn Sie auch gegen solche Qualhaltungen protestieren möchten und bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie Berichtserstattungen dieser Art für gut und sinnvoll halten, oder anderer Meinung sind.........

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Teil 2:

Die Hunde aus dem Ypsonas und Lana's Fosterhome

Der zweite Pound, den ich an diesem zweiten Tag noch dokumentieren wollte war das Ypsonas und von den Bildern die uns Helen bisher überlassen hatte, wusste ich, dass es in dieser Station zumindest etwas weniger schlimm zugehen würde. Doch für mich bleibt ein weggesperrter Hund ein weggesperrter Hund.........

Selbstverständlich sind unter den gegebenen Umständen jedoch alle Dinge, die ihnen ihre Qual auch nur ein Quentchen erleichtern - unendlich wertvoll.



Beschreibung Ypsonas:

Das Gebäude ist ein erst wenige Monate alter Neubau. Helle Steine und helle Farben wirken daher auf den Betrachter zunächst nicht ganz so düster. Doch für die Hunde wird das keinen Unterschied machen, auch hier sind sie Tag und Nacht auf 2 qm reduziert und eingesperrt.

Im Gegensatz zum Polimedia können Helen und Lana an diesem Ort jedoch etwas mehr Einfluss nehmen und in aller Regel verbringen Sie hierhin auch die Hunde aus dem Polimedia, die bereits in unserer Vermittlung sind und oder auch schon einen Flugtermin haben. Es sind die Hunde, für die Sie keinen zypriotischen Pflegeplatz finden können.

Die Abmessungen betragen ca. 15m x 5m, die Grundfläche ist also ungefähr zwei Drittel so groß wie das Polimedia. Innen sah ich wieder diese unseligen Betonverschläge, in etwa 1m breit und 2m tief und ein großer Hund kann sich darin kaum quer stellen.

Dank Helen und Lana ist zweifelsfrei und augenscheinlich alles viel sauberer und die nackte Grundversorgung incl. Medikamente, ist ebenfalls besser als im Polimedia. Natürlich jedoch nur nach jeweiliger Kassenlage.

Da hier "nur" 10 Hunde eingesperrt waren, war die gesamte Situation auch nicht ganz so unglaublich stressvoll wie im Polimedia und ich konnte daher jeden Hund länger filmen und abbilden. Ich denke, dass die Bilder wieder für sich sprechen und auch alles sehr viel besser ausdrücken, als ich es könnte.

Bitte urteilen Sie wieder selbst......



Nachfolgend möchte ich Ihnen wieder die Bilder ohne Worte zeigen und doch kann kein Bild Ihrer Not gerecht werden und transportieren, was sie auch im Ypsonas, tagein und tagaus erdulden müssen.

Sollten Sie liebe Hundefreunde, sich in eine der Fellnasen verlieben, bzw. ihr unbedingt helfen wollen - dann melden Sie sich einfach bei uns.












Am gleichen Tag sind wir auch noch zu einer Halle gefahren, Lana's Arbeitsstätte, wo die Hundesachen gereinigt und wie das Video zeigt die Boxen zwischengelagert werden. Hinter der Halle betreut Lana eigene und auch weitere Pflegehunde.

Weiter zeigt Ihnen das Video dann die Frontterasse des Hauses von Lana und auch die rückwärtige Terrasse. Insgesamt waren im Haus 9 eigene und 6 Pflegehunde - ein Paradies für die Hunde aus den Tötungsstationen.

Ich habe die beiden Ladies Helen und Lana schon immer sehr bewundert. Doch diesen täglichen Einsatz einmal live mitzuerleben, topt alles nochmal ungemein - wie schaffen Sie das bloß, wie halten Sie das nur aus?
In einem 3. Teil dieser Doku werden wir Ihnen einen letzten Pound, einen der wohl schlimmsten und typischsten seiner Art zeigen. Aber auch eine weitere Pflegestelle (Fosterhome) auf Zypern, ganz ähnlich der von unserer Lana

- Vielen tierlieben Dank für Ihre Aufmerksamkeit -

 

Bitte helfen Sie den Hunden aus den Tötungsstationen, denn das was wir tun zeigt wer wir sind. Nicht das - was wir nur sagen....

 

Herzlichst

th.

 

P.S. Wir würden uns in diesem Fall weiterhin über Kommentare, auch für den 2. Teil dieser Doku noch mehr als sonst freuen. Bitte kommentieren Sie, wenn Sie auch gegen solche Qualhaltungen protestieren möchten und bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie Berichtserstattungen dieser Art für gut und sinnvoll halten, oder anderer Meinung sind.........

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Teil 3:

Die Hunde aus dem Pound "ohne Namen" und Thea's Fosterhome

Am 3. Tag wurde ich von Thea Kynigos, einer weiteren Tieschutzaktivistin abgeholt. Thea nimmt (fostert) Hunde von verschiedenen Tierschutzorgas in Pflege und aktuell hatte Sie in Ihrem Haus und auf Ihrem Grundstück 15 Hunde und 11 Katzen.

Thea brachte mich am Vormittag zu einem Pound den ich namentlich bitte nicht nennen möge, da Tierschützer auf Zypern immer berechtigte Sorge vor Repressalien bzw. Übergriffen irgendeiner Art haben, insbesondere auf Ihre eigenen Tiere.

Thea wollte mir diesen Pound unbedingt zeigen, weil dort sonst niemand hingeht, der sich für das grausame Schicksal der dort weggesperrten Hunde interessiert.

Anders als bei der vorherigen Pounds, dem Polimedia und dem Ypsonas, war ich darauf durch vorheriges Bildmaterial nicht vorbereitet und gestehe freimütig, dass ich dort sofort nach den Aufnahmen förmlich die Flucht ergriffen habe, ich konnte es nicht länger ertragen......

Trotzdem versuche ich auch hier, nachfolgend nur zu beschreiben, was ich objektiv gesehen habe.



Beschreibung des Pounds "ohne Namen":

Wir fuhren wieder aus Limassol heraus und befanden uns wenige Minuten schon inmitten einer gebirgigen Landschaft. Plötzlich ein Gelände mit einer großen verschlossenen Schranke, die von einer Person die Thea kannte, geöffnet wurde.

Auf dem weitläufigen Gelände befanden sich verschiedene Bauten und Materialien die ich irgendwie alle nicht zuordnen konnte und an einer Flanke auf dem hintersten Grundstück dann der Pound. 12 der mir schon bekannten Betonverschläge, ca. 1m x 2m, davor ein schmaler Gang und insgesamt 10 Hunde vom Husky bis zum Pointer.

Von, nur augenscheinlich noch in halbwegs guter körperlicher Verfassung, bis zu augenscheinlichen Verletzungen und bis zu auf die Knochen abgemagert mit stumpfen Blick und nicht mehr in der Lage den eigenen Kopf zu heben. In den einzelnen Zellen gab es nichts, ausser nackten Beton und den Exkrementen der Hunde.

Lt. Thea Niemandshunde, denen nach Belieben Futter und Wasser hingestellt wird, die aber ansonsten hier völlig chancenlos zu einem elendigen Tod verdammt sind. Ich konnte nicht in Erfahrung bringen, ob hier aktiv und oder nur passiv getötet wird. Wenn ich, den schon bis auf das Skelett abgemagerten Pointer anschaue, dann wage ich mir kaum vorzustellen, wie lange er schon in dieser Zelle seinem Tod entgegen leidet.

Wir wissen nicht, wie viele dieser Pounds auf Zypern existieren? Und wir wissen auch nicht, welche von ihnen Tierschützern bekannt sind und an welchen Orten Sie Zugang haben..........

Ich denke die Bilder sagen wieder alles und bitte urteilen Sie wieder selbst......



Nachfolgend möchte ich Ihnen wieder die Bilder ohne Worte zeigen und doch kann kein Bild Ihrer Not gerecht werden und transportieren, was sie an diesem Ort, tagein und tagaus erdulden müssen.

Sollten Sie liebe Hundefreunde, sich in eine der Fellnasen verlieben, bzw. ihr unbedingt helfen wollen - dann melden Sie sich einfach bei uns.












Nach dem Pound "ohne Namen" brachte Thea mich zunächst an einen Ort, bitte siehe Video, von dem Sie wusste, dass dort seit ca. 3 Monaten zwei Strassenhunde leben, die von Tierfreunden mit Nahrung versorgt werden, aber sich nicht anfassen lassen.

Lt. Thea ist es eine alltägliche Situation, dass Hunde auf Zypern einfach ausgesetzt werden und je nach Geschick und Umständen, mehr oder weniger lange überleben.


Anschließend sind wir zu Ihr nach Hause gefahren und ich sah, dass Thea sich dort um weit über zwanzig Fellnasen kümmert und bin wieder einmal sprachlos über das Engagement einzelner Menschen für Ihre Mitgeschöpfe in Not.....

Aber auch Theas Kapazitäten sind natürlich stets am Anschlag.
Strassenhunde




Bei Thea







In einem 4. und letzten Teil dieser Doku werden wir Ihnen eine kurze Fahrt durch Limassol zeigen, dann einen Treffpunkt der vermittelten Hunde und das Gewusel beim Einboxen, bevor es zum Flieger  und auf in ein neues Leben geht..........  

- Vielen tierlieben Dank für Ihre Aufmerksamkeit -

 

Bitte helfen Sie den Hunden aus den Tötungsstationen, denn das was wir tun zeigt wer wir sind. Nicht das - was wir nur sagen....

 

Herzlichst

th.

 

P.S. Wir würden uns in diesem Fall über Kommentare noch mehr als sonst freuen. Bitte kommentieren Sie, wenn Sie auch gegen solche Qualhaltungen protestieren möchten und bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie Berichtserstattungen dieser Art für gut und sinnvoll halten, oder anderer Meinung sind.........

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Teil 4:

Treffpunkt Limassol, Treffpunkt Airport

Nach dem Besuch des Pounds "ohne Namen" und Thea's Pflegestelle, fuhren wir quer durch Limassol, um gegen 13h Helen und Lana und eine weitere Fostermum zu treffen. Denn heute war auch Reisetag und dann müssen die Fellnasen ja in aller Regel aus unterschiedlichen Pounds und Fosterhomes zusammengeführt werden, um danach gemeinsam die knapp einstündige Autofahrt zum Airport in Larnaca anzutreten.

Weil es sich anbot, habe ich vor dem Treffen in Limassol auch einmal ca. 2 min. Autofahrt durch die Stadt aufgenommen, damit Sie bei Interesse einmal sehen können, wie es dort ausschaut. Am auffälligsten sind wohl die schönen Palmen an den Strassenrändern und dass die Zyprioten alle auf der falschen Straßenseite fahren;-)))



Treffpunkt in Limassol






Gegen 13h brachen wir dann Richtung Airport Larnaca auf, wo wir mit Sandy aus dem Argos Shelter und unserem Fellnasen Transporteur Oliver zusammentreffen wollten. Nachfolgend sehen Sie einmal das Procedere des Einboxens, dass immer sehr zügig vonstatten gehen muss, da die Aufsichten dort niemanden lange stehen und parken lassen.
Einboxen der Fellnasen, die es geschafft haben






Liebe Hundefreunde,

damit endet diese Doku, die ich sicherlich noch etwas überarbeiten und ergänzen werde, aber ich wollte sie Ihnen schnellstmöglich zur Kenntnis bringen.

Was kann ich jetzt noch sagen? Zunächst denke ich, dass es weder von Interesse noch von Nutzen ist, wenn ich dazu auch wieder meine persönlichen Empfindungen zum Besten gebe. Das habe ich in den vergangenen Jahren und in hunderten von Beiträgen oft genug getan und niemand kann die Worte, die dem Leid der Hunde doch irgendwie gerecht werden möchten und es doch nicht vermögen - ständig neu erfinden.

Dieses Mal wollte ich also nur objektiv dokumentieren, was ich mit eigenen Augen gesehen habe und Bilder mit nach Hause bringen, die Ihnen liebe Hundefreunde, ein eigenes Urteil ermöglichen.


Ich war auf die zu erwartenden Anblicke auch nicht unvorbereitet, da ich bereits in polnischen "Hundeverwahrungsanstalten" war und gesehen habe, wie noch lebende Hunde bereits von Ratten angefressen waren und von "Menschen" u.a. in Säurefässern entsorgt wurden etc.. Diese Hunde lagen zuvor angekettet im Freien, auch in kältesten Wintern.......

Man sagt zwar, schlimmer geht immer, aber die dortigen Anblicke waren an Grausamkeit kaum noch zu überbieten und insofern darf ich mir zu Vorkommnissen dieser Art vielleicht auch ein Urteil erlauben. Warum ich das erzähle? Der großartigen Tierschutzaktivistin Karen Fleckenstein, die dort hunderten Hunden das Leben rettete, war es u. a. gelungen, vor Ort die Öffentlichkeit, Presse und Fernsehen zu mobilisieren und nichts ist in aller Regel hilfreicher, beschleunigt Veränderungen und erzeugt mehr Dynamik - als öffentliche Aufmerksamkeit.

Aufgrund dieser Erfahrung kam mir also der Gedanke, auch jetzt zunächst so viele aussagekräftige Bilder und Infos wie nur möglich herbeizuschaffen, immer in der Hoffnung mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen, mehr Mitstreiter zu gewinnen, mehr Spendenhilfe zu bekommen......

Erschreckt hat mich jedoch wieder und ich kenne ja beide Seiten der Betrachtung, dass selbst noch so direkte Fotos und Videos, einfach nicht die gleichen Empfindungen hervorrufen können wie die persönliche Konfrontation. Die Intensität ist einfach viel mächtiger und auch von anderer Art.

Und weil das so ist und Sie vielleicht überlegen, aber irgendeinen Zweifel hegen, ob Sie sich für Hunde in Tötungsstationen engagieren wollen, fahren, fliegen Sie an solch einen Ort. Ganz unabhängig davon, ob für unsere Schützlinge oder für die anderer Tierschützer.

Ich wage zu prophezeien, dass der erste persönliche Blick in die Augen der Mitgeschöpfe die niemals lügen können und die direkte Wahrnehmung ihrer betonierten Todeszellen, ihrer geschändeten Seelen und geschundenen Körper, alle Ihre Zweifel beseitigen werden. Mir ist es jedenfalls so ergangen und ich bin sehr froh darum - mein Herz wird nie mehr zaudern.

Nun sollte eine Doku ja möglichst umfassend informieren. Doch leider lenken zu viele Bilder und zu viele Informationen oft und auf schwer erklärbare Weise, von der Not der Einzelnen ab. Der Focus auf "den einen Hund" geht dabei nicht selten verloren und dann passiert wieder einmal gar nichts.....

Bitte und wenn Sie ein Hundefreund sind, lassen Sie das nicht zu! Betrachten Sie die einzelnen Bilder und sehen Sie die einzelne Not. Bitte wenden Sie sich nicht ab und helfen Sie einem der Geschöpfe aus den Tötungsstationen.

Liebe Gleichgesinnte, bitte laßt uns auch weiterhin...
...Fellnasen retten und Seesterne aufheben - jeder ein bißchen
Ich kann diese Doku nicht mit den Bildern der Hunde enden lassen, die bereits gerettet sind und Hunde wie die nachfolgenden, weiter einen so unendlich hohen Preis für des Menschen Grausam - und Gleichgültigkeit zahlen.

Bitte schauen Sie noch einmal hin und bitte überlegen Sie, ob Sie etwas tun möchten, sei es aktiv oder mit Spendenhilfe.

Wir holen ständig so viele Hunde wie nur möglich dort heraus, aber die durch die Flüge horrenden Transportkosten, lassen uns immer am finanziellen Abgrund schweben.......

- Vielen tierlieben Dank für Ihre Aufmerksamkeit -

 

 

 

Bitte helfen Sie den Hunden aus den Tötungsstationen, denn das was wir tun zeigt wer wir sind. Nicht das - was wir nur sagen....

 

Herzlichst

th.

 

 

 


 

 

 

wir danken den Menschen sehr, die uns gewogen sind und unser Tierschutzengagement befürworten und unterstützen!

Wie wir schon mehrfach beschrieben haben, besteht unser grösstes Problem darin, die sehr hohen Transportkosten für die Hunde in Not aufzubringen.

Ohne die Vermittlung und den Transport, können Helen und Lana die Hunde in den betreffenden Tötungsstationen jedoch nicht retten und dann sinken die Überlebenschancen dieser Fellnasen und jede Hoffnung - ins Bodenlose.

Daher bitten wir Sie liebe Hundefreunde, weiterhin um finanzielle Spendenhilfe, die wir ohne Abzug 1:1 für die Transportkosten verwenden - bitte wenden Sie sich nicht ab und bitte helfen Sie den Hunden in den Tötungsstationen.

Jeder Euro zählt, rettet Leben und wendet Schicksale der Fellnasen, denen es bisher unter den Menschen nur schlecht ergangen ist. Dabei wollen sie nur leben und eines Menschen Freund sein. Sie wurden nicht geboren, nur um von Menschenhand geschunden und getötet zu werden...

Spendenkonto, Bank: Nord Ostsee Sparkasse

 

Konto: Hundeliebe - grenzenlos e.V.

Kto.Nr. 1860 45 167
BLZ: 217 500 00

IBAN:DE37217500000186045167

BIC-/SWIFT-Code:NOLADE21NOS

Die Gemeinnützigkeit ist mit Schreiben
Finanzamt Flensburg vom 21.02.2011
u. der St. Nr. 15.290.8280.5 anerkannt.

Nutzen Sie PayPal:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" />
Bitte Spendenbetrag wählen:
Vielen tierlieben Dank!


 

 

 

- Vielen tierlieben Dank -

Kommentare  

 
#26 meine Anerkennung!Britt Weisweiler 2014-08-28 09:48
ich werde bald eine kleine Fellnase von Euch bekommen und kann es kaum abwarten! Meine Hunde waren immer alle aus Tötungsstationen oder schlechter Haltung und ich habe es nie bereut. Diese Liebe und Dankbarkeit sucht ihresgleichen...
Toll, wie ihr euch engagiert!
Hier im Umkreis biete ich gerne auch meine Hilfe an...
 
 
#25 skyfox0809Hartmann 2014-02-21 13:14
ich habe mir die Bilder und Kommentare angesehen....und bin froh ,daß es solche Menschen wie Euch gibt!
Ich habe auch am 18.2.14 einen Hund von Ihnen gefunden und warte sehnsüchtig das sie ( Jill) endlich kommt.
Macht weiter so...und ich hoffe das noch viele Menschen auf eure guten Taten aufmerksam werden.... :-)
 
 
#24 Na toll zu spät :(Nina Richter 2013-06-18 00:21
Sehr schade ich sehe gerade der Bericht ist schon zu alt ich schätze ich komme zu spät :(


Wäre ich mal früher darauf aufmerksam geworden ....
 
 
#23 Möchte gerne 2 der Fellnasen aufnehmen soweit es möglich istNina Richter 2013-06-18 00:13
Hallo,

Ich habe mir eure Doku angesehen und bei
Teil 2:Die Hunde aus dem Ypsonas und Lana's Fosterhome sind mir 2 Fellnasen aufgefallen die es mir besonders angetan haben und ich hoffe das ich ihnen helfen kann.
Die beiden findet ihr auf dem Video bei 03:23 ich würde gerne mehr über die Beiden erfahren und erfragen ob es die Möglichkeit gäbe die beiden zu vermitteln ?
Wenn ja was müsste man für Vorraussetzungen erfüllen ?
Ich beschreibe mich mal kurz ich heiße Nina Richter bin 20 Jahre alt und bin schon mein leben lang mit Hunden groß geworden ich habe eine Kleine Tochter und lebe mit meinem Ehemann (der im übrigen auch mit Hunden groß wurde und ein absoluter Hundemensch ist) in Schleswig Holstein.
Ich würde mich seeehr freuen wenn ihr euch melden würdet und mir sagen könntet ob ich die beiden eventuell aufnehmen könnte.


Lg Nina Richter
Ich hinterlasse hier auch mal meine Privatnummer damit sie mich im zweifelsfalle schnell erreichen können: 015780667120
oder unter meiner E-mailadresse: ninchenbinchen02@live.de


Vielen Dank :)
 
 
#22 Katja WinterWinter,Katja 2011-12-08 13:41
zitiere Christiane Block:
Lieber Thomas, du hast mit deiner Dokumentation sehr viel auf dich genommen um "uns allen" zu zeigen, warum die Arbeit unseres Vereins so sinnvoll und auch unbedingt erforderlich ist. Mich persönlich berühren die Bilder und Vidios emotional schon so sehr, dass ich sie mir nur einmal angucken kann ... wie muss es dir dabei wohl "life" ergangen sein?! Die Augen der Hunde -ganz besonders die aus dem Pound "ohne Namen" - sind so fragend und dabei so traurig und das man so machtlos ist, tut mir selbst unendlich weh. Man kann nur so wenigen helfen. Sie müssen leiden und haben nichts getan! Deine Dokumentation ist sehr wichtig. Sie bestätigt einem, dass man niemals aufhören darf zu helfen. Danke, Thomas!

Lieber Thomas und liebes Hundeliebe-grenzenlos-Team! Ich möchte mich diesem Kommentar gerne anschließen-anhand des Video-Dokuments wird spürbar, welche Energie ein"Dreh-vor-Ort" kostet, man fühlt sich als Betrachter mitgenommen(in doppeltem Sinn)! Vielen Dank für diese bewegten Bilder und viel Kraft für weitere Dokumentationen!Dies wünscht sich und euch,Katja Winter
 
 
#21 Re. TierschutzHeike Kissling 2011-12-08 10:53
Ich denke, dass man trotzdem gerade vor Ort ansetzen muss, um aus dem Kreislauf der Symptombekämpfung rauszukommen.

Die Problematik ist jedem bewusst, der sich mit ausländischem Tierschutz beschäftigt. Die Tiere werden als Sachen bzw. nicht leidensfähige Wesen angesehen und das wird von Generation zu Generation weitergeben.

Für die einheimische Bevölkerung sind ausländische Tierschützer Eindringlinge, die sich in ihre Sachen einmischen, wo sie bis dato kein Unrechtsbewusstsein für haben und werden somit angefeindet. Kein leichter Stand und daher um so bemerkenswerter, das es zum Glück Menschen vor Ort gibt, die sich davon nicht beirren lassen.

Vielleicht sollte man bei den einheimischen Tierärzten ansetzen. Ihnen widerstrebt es doch auch, abgegebene, gesunde Tiere zu töten. Wenn man diese für Kastrationsaktionen gewinnen könnte, wäre man schon einen kleinen Schritt weiter...

Denn ein Hund, der in seinem Land kastriert vermittelt werden kann, kann nicht für “Nachschub” auf den Straßen, überfüllten Tierheimen und Tötungsstationen sorgen.
 
 
#20 Pound ohne NamenIngrid Klein 2011-12-07 23:47
die Bilder und das Video haben mich erschüttert.
Ich kann es nicht verstehen wie "Menschen" anderen
Lebewesen so etwas antun können.
Ich werde diese unendlich traurigen Augen nicht
vergessen.
 
 
#19 Danke, Thomas!Christiane Block 2011-12-07 22:01
Lieber Thomas, du hast mit deiner Dokumentation sehr viel auf dich genommen um "uns allen" zu zeigen, warum die Arbeit unseres Vereins so sinnvoll und auch unbedingt erforderlich ist. Mich persönlich berühren die Bilder und Vidios emotional schon so sehr, dass ich sie mir nur einmal angucken kann ... wie muss es dir dabei wohl "life" ergangen sein?! Die Augen der Hunde -ganz besonders die aus dem Pound "ohne Namen" - sind so fragend und dabei so traurig und das man so machtlos ist, tut mir selbst unendlich weh. Man kann nur so wenigen helfen. Sie müssen leiden und haben nichts getan! Deine Dokumentation ist sehr wichtig. Sie bestätigt einem, dass man niemals aufhören darf zu helfen. Danke, Thomas!
 
 
#18 re. tierschutzAdministrator 2011-12-07 19:26
sie haben im prinzip vollkommen recht, die population der hunde in not / strassenhunde ist wohl nur über kastrationen einzudämmen.....

daher vermitteln wir bis auf ganz wenige ausnahmefälle auch nur kastrierte hunde, sofern das altersbedingt möglich ist.......

ob ein ein hund in einer tötungsstation allerdings abwarten kann, bzw. ob diese erkenntnis überhaupt jemals eine sozialpolitische mehrheit und umsetzung findet - wage ich zu bezweifeln......

und bis dahin "heben wir weiter seesterne auf"......

lg

th
 
 
#17 TierschutzHeike Kissling 2011-12-06 15:02
Liebes Hundeliebe-Grenzenlos Team,

vorweg möchte ich sagen, dass ich Ihren unermüdlichen Einsatz für die Hunde aus Zypern ganz toll finde und dies Respekt verdient.

Auch ich hatte einen Hund aus dem ausländischen Tierschutz, der leider letztes Jahr nach vielen gemeinsamen schönen Jahren gestorben ist.

Zu ihrem Bericht möchte ich jedoch eines bemerken. Bei allem was ich bisher gelesen habe fehlt mir eines: die Wichtigkeit der Kastration! Solange die Geburt ungewollter Tiere nicht eingeschränkt wird, solange wird es auch Tötungsstationen geben und solange werden die Tierschutzvereine nicht in der Lage sein, diese unnötig werden zu lassen. Ausschließlich Hunde nach Deutschland und andere Länder zu exportieren, verändert nur Einzelschicksale und ist somit reine Symptom- aber keine Ursachenbekämpfung und trägt demzufolge nicht zur Lösung der Probleme vor Ort bei.

Ist es nicht das Ziel, das es keine Tötungsstationen mehr gibt. Das wir keinen Hund mehr dort leiden sehen!
 
 
#16 SeesterneIngrid Klein 2011-12-06 14:22
Es ist frustrierend,dass so vieles am Geld scheitert.Ob es Tierärtzliche Versorgung ist oder diese fürterlichen Tötungsstationen,in denen die Hunde auf
Beton und engstem Raum leben müssen.
Es wird über die Medien zum Spendenmaraton aufgerufen
und es werden Millionen gespendet für gute Orginationen. Finde ich auch ganz fantastisch,auch wieviele Prominente sich dafür einsetzen.
Es wäre aber auch eine sehr gute Sache für Tierschutzvereine wie Hunde-Liebe einen Spendenmaraton publik zu machen.

Auf einen Schlag eine grössere Summe könnte schon vieles bewirken und Hundeleid lindern.

Liebe Grüsse Ingrid und Buddy

Update:der Spendenaufruf "Körbchen"
ist eine gute Möglichkeit,dieses Leid ein wenig
zu lindern.
 
 
#15 Seesterne....Sabine Oesterreich 2011-12-06 11:08
Hallo Frau Neuman,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Damit haben Sie genau das auf den Punkt gebracht, was ich und sicher auch Frau Scheer, Frau Klein und Frau Kästner meinen.

Das wäre nunmehr geklärt und ich finde, man sollte sich angesichts des Elends der Hunde und das m. E. mutigen Einsatzes von Thomas hier nicht wegen ein paar Missverständnissen in die Haare kriegen.

Bleibt nur die Hoffnung, dass es so viele Hunde wie möglich schaffen, ein liebevolles Zuhause zu finden.

Viele Grüße
Sabine Oesterreichzitiere Frauke Neumann:
Unser oberstes Gebot ist Hunde aus den Tötungsstationen zu retten und hier in Deutschland gut zu vermitteln.
Doch genauso zum Tierschutz gehört, Hunden, die keine Chance auf Überleben haben, sei es durch Blindheit oder Krankheit von ihren Qualen zu erlösen.
Wir haben jetzt mit unseren Damen auf Zypern verabredet, dass sie Hunde zum Einschläfern bringen, die wirklich keine Chance mehr haben.
Somit sind auch die kleine blonde blinde Hündin und 4 andere kranke Wauzis schon vor Wochen über die Regenbogenbrücke gegangen.
Leider sind diese Stationen staatlich und Lana und Helen können nur bedingt eingreifen.
Vielleicht könnte man sogar einigen Hunden tierärztlich noch helfen, aber all das kostet wahnsinnig viel Geld und es müssten viel mehr Pflegestellen auf Zypern und in Deutschland vorhanden sein.
Solange sich auf Zypern in den Köpfen der Menschen nichts ändert, solange kämpfen wir verzweifelt gegen Windmühlen, aber wir werden nicht aufgeben, nach dem Motto: jeder Seestern....

Frauke Neumann
 
 
#14 nuschka.leni@googlemail.comFrauke Neumann 2011-12-06 10:29
Unser oberstes Gebot ist Hunde aus den Tötungsstationen zu retten und hier in Deutschland gut zu vermitteln.
Doch genauso zum Tierschutz gehört, Hunden, die keine Chance auf Überleben haben, sei es durch Blindheit oder Krankheit von ihren Qualen zu erlösen.
Wir haben jetzt mit unseren Damen auf Zypern verabredet, dass sie Hunde zum Einschläfern bringen, die wirklich keine Chance mehr haben.
Somit sind auch die kleine blonde blinde Hündin und 4 andere kranke Wauzis schon vor Wochen über die Regenbogenbrücke gegangen.
Leider sind diese Stationen staatlich und Lana und Helen können nur bedingt eingreifen.
Vielleicht könnte man sogar einigen Hunden tierärztlich noch helfen, aber all das kostet wahnsinnig viel Geld und es müssten viel mehr Pflegestellen auf Zypern und in Deutschland vorhanden sein.
Solange sich auf Zypern in den Köpfen der Menschen nichts ändert, solange kämpfen wir verzweifelt gegen Windmühlen, aber wir werden nicht aufgeben, nach dem Motto: jeder Seestern....

Frauke Neumann
 
 
#13 HundeliebeSusanne Scheer 2011-12-05 23:08
Eines hat dieser Bericht wohl erreicht. Unsere Emotionen kochen hoch.

Ich habe nicht das Gefühl und es auch nicht so gemeint, dass hier jemand Hunde mit einem Lebenswillen und guten Chancen für eine Vermittlung euhtanisieren will.

Es geht mir genau um die Hunde, die Sie, Frau Tietz, auch erwähnen. In diesem Bericht galt mein besonderes Mitleid dem blinden Hund. Hat er eine Chance? Oder vegetiert er nun 2 Jahre in diesem stinkenden Verschlag herum, bis sich einer erbarmt und ihn erlöst?

Aber ganz ehrlich gesagt, weiß ich auch nicht, wo in jedem einzelnen Fall die Wahrheit liegt und möchte mich jetzt hier auch nicht in eines von zwei Lagern aufteilen lassen. Ich denke doch, das wäre sehr kontraproduktiv. Denn jeder von uns fühlt doch mit.

Könnten die Hunde hier zu wort kommen, wären wir sicher schlauer.

Liebe Grüße an alle Tierschützer

Susanne Scheer mit Theo
 
 
#12 TierschutzSabine Oesterreich 2011-12-05 21:51
Liebe Frau Tietz,

Frau Scheer und ich haben Hunden aus Zypern ein neues Zuhause gegeben und wir lieben unsere Vierbeiner über alles. Ich finde, dass Ihre Wortwahl nicht ganz angebracht ist. Jedenfalls möchte ich nicht mit Menschen, die Euthanasie bevorzugen, auf eine Stufe gestellt werden. Da haben Sie sicher etwas falsch verstanden. Denn wie Frau Kästner ganz richtig sagt: wir alle wollen soviele Hunde retten wie möglich, nur leider gelingt es nicht bei jedem Einzelnen! Das ist furchtbar, grausam und schrecklich und Thomas' Video wird mir den Schlaf rauben. Aber letztendlich ist es die grausame Realität, wie Frau Kästners Kommentar einem wieder deutlich vor Augen führt.
zitiere Monika Tietz:
bei diesem nahegehend Thema scheinen sich die Tierschützer in zwei Lager zu spalten: die einen wollen retten, die anderen euthanasieren, um das Leid abzukürzen.
 
 
#11 AyanaBirgit Kästner 2011-12-05 20:51
Ich sehe das genauso wie Frau Scheer, Frau Österreich und Frau Klein. Meine Tränen fließen, wenn ich die Fotos und Filme sehe. Und ich möchte am liebsten sofort alle Hunde rausholen, ihnen gutes Futter, ein weiches Körbchen und ganz viel Zuneigung geben und sie über große saftige Wiesen meines riesigen Grundstückes (das ich leider garnicht habe) toben lassen. Doch die Realität sieht leider ganz anders aus.

Sicher, man sollte nie nie sagen. Auch für einen älteren, kranken Hund findet sich vielleicht ein liebes Zuhause. Doch die Chancen dafür sind leider sehr, sehr gering. Und einen kranken, geschwächten Hund für diese winzige Hoffnung weiter unendlich leiden zu lassen, halte ich für grausam. Ja, frei lebende Tiere können wir auch nicht einfach so erlösen, und wir sollten sehr vorsichtig sein, "Gott zu spielen". Doch wir Menschen spielen bereits Gott und entscheiden, diese Hunde wegzusperren, ihnen minderwertiges Futter zu geben, sie den Witterungsunbilden auszusetzen usw. Sie sind ja bereits völlig in unserer Hand, uns ausgeliefert! Nun haben wir auch die Verpflichtung, ihnen wenigstens einen liebevollen, möglichst schmerzfreien Gang hinüber zu ermöglichen, gehalten in den Armen eines mitfühlenden Menschens.

Danke, lieber Herr Schleiff, das Sie diese Dokumentation für uns erarbeiten. Ich weiß annähernd, wieviel Arbeit darin steckt. Aber wir müssen uns und andere Menschen immer wieder wachrütteln. Ich bin mit einer ganz lieben seit Jahren in Deutschland lebenden, Zypriotin befreundet deren Mutter in Zypern in die Schulen geht und die Kinder und Jugendlichen für einen würdevollen Umgang mit Hunden und Eseln sensibilisiert. Vor einigen Jahren war sie Vorsitzende des Tierschutzbundes in Zypern und hat mit viel Druck auf die Politiker (Androhung einer Klage beim europäischen Gerichtshof) ein Gesetz verabschiedet, das die Tötung von Hunden und damit die Tötungsstationen verbietet. Wie das umgesetzt wird, sehen wir leider tagtäglich. Gott sei Dank wächst aber die Aufmerksamkeit für Unrecht in jeder Beziehung immer mehr. Wir werden immer mehr Unterstützung bekommen, und jeder gut vermittelte Hund ist eine Stern am Abendhimmel, der heller leuchtet.

Natürlich wollen wir ALLE so viel Hunde retten, wie nur irgend möglich. Ich denke, darin sind sich alle hier einig.
 
 
#10 Human???Monika Tietz 2011-12-05 20:05
bei diesem nahegehenden Thema scheinen sich die Tierschützer in zwei Lager zu spalten: die einen wollen retten, die anderen euthanasieren, um das Leid abzukürzen.

Ich denke besonders an den verhungerten Hund, den wir in einem der letzten Berichte gesehen haben, er war nur noch Haut und Knochen, nicht mehr in der Lage, Futter aufzunehmen, starb qualvoll Tage, wenn nicht Wochen. Dieses arme Wesen hätte sofort erlöst werden müssen. Keine Frage. Ebenso sollten alle die erlöst werden, die so krank oder verletzt sind, daß sie nicht unter den dortigen Umständen weiterleben können. Hier wäre es human, ein Leiden zu beenden.

Aber: Hunden, die einen großen Lebenswillen zeigen, die um ihr Leben kämpfen, die letzte Chance auf ein Überleben dieser schrecklichen Situation zu nehmen, kann doch nicht "human" sein!
Diese Hunde haben eine Chance und diese eine Chance zu nehmen, widerspricht meinem Tierschutzgedanken.
Ich weiß, daß viele ihr Leben lassen müssen, durch Uneinsichtigkeit von Menschen, die Tiere wie Müll betrachten.

Hier ist der Ansatzpunkt. Ihnen müssen die Augen, Ohren und auch das Herz geöffnet werden, von dieser schecklichen Gleichgültigkeit unseren Mitgeschöpfen gegenüber zu lassen, nach- und umzudenken!
Es wird ein langer Weg werden, aber Tierschutz kann nicht heißen, zu euthanasieren anstatt Lebensumstände zu verbessern!
 
 
#9 Frau ScheerIngrid Klein 2011-12-05 18:56
zitiere Susanne Scheer:
Liebe Frau Scheer,
ich bin entsetzt über Ihren letzten Abschnitt in Ihrem Kommentar. Wer soll den entscheiden, was ein hoffnungsloser Fall ist...

Liebe Frau Schmitt,

ich weiß, dass die Aussage meines letzten Satzes gewagt ist und manchen verwundern oder verärgern kann und auch mir wäre es lieber, man müßte solche Sätze nicht einmal denken. Leider ist die Realität anders. Hunde dort ohne medizinische Versorgung und Futter ihrem Leid zu überlassen bis sie von selber langsam und qualvoll sterben, ist für mich der Gipfel der Grausamkeit.

Hunde in diesen engen Zwingern im Dunkeln und mit nächtlichen Rattenbesuchen ein halbes Jahr und , wie ich weiß, viel viel länger vegetieren zu lassen, um sie dann doch am Ende zu töten - und zwar nicht so sanft, wie wir das hoffen, dass finde ich grausamer, als einen humanen Tod.

Wer entscheidet über Leben und Tod? Lana und Helen zum Beispiel jeden Tag aufs Neue. Denn sie müssen entscheiden, welche Hunde wohl eine Chance auf ein neues Zuhause z.B. in Deutschland haben und welche nicht. Ich möchte ihren Job nicht machen müssen und bewundere sie dafür masslos.

In der Hoffnung, meine Gedankengänge noch einmal erklärt zu haben...liebe Grüße

Susanne Scheer



Liebe Frau Scheer,
Ich habe 13 J. den kleinen Filou bei mir gehabt bis er
zu krank war um weiter leben zu können.Es war niemand entsetzt darüber,dass der TA sein Leiden beendete.Wir waren alle sehr,sehr traurig.
Ich wollte nicht dass er sich noch länger quält.
Aber diese Hunde dort quälen sich sicher.
Bei diesem Gestank.Hunger,Ratten und Kranheit.
Es wird ihr Leidensweg nur noch grösser und länger.
Wir alle können nur helfen im Rahmen unser Möglichkeiten und Lana und Helen zu vertrauen.

Denn es gibt auch Hunde, die nicht vermittelbar sind.
Was wird aus ihnen????????
 
 
#8 Re: HumanSabine Oesterreich 2011-12-05 17:45
Liebe Susanne,

ich bin der Meinung, dass Du Dich für Deine Worte nicht rechtfertigen musst, ich sehe es genauso wie Du. Jenny ist aus dem Sirius und Lily saß auch in der Tötung, wie lange - das ist uns nicht bekannt. Ich darf überhaupt nicht darüber nachdenken, was ihr evtl. dort alles geschehen ist. :sad: Du gibst einem Hund aus dem Tierschutz, der obendrein gesundheitliche Probleme hat, ein liebevolles Zuhause und Deine ganze Fürsorge. Ich denke, damit ist alles gesagt.

Ich denke, dieser Verein und seine Mitstreiter werden auch zukünftig alles tun, um so viel Hunden wie möglich zu einem neuen Zuhause bzw. einer Pflegestelle zu verhelfen, genauso wie auch Lana und Helen weitermachen werden, solange sie eben können. Ich denke, daran hat wohl niemand einen Zweifel. Aber leider können nun einmal nicht alle Hunde gerettet werden und ich befürchte, dass wird sich auch niemals ändern. Solange sich die Menschen (inklusive Politiker) vor Ort nicht für humane Tierhaltung sensibilisieren lassen, wird das Leid der armen, hilflosen Kreaturen niemals ein Ende nehmen.

Also bleibt nichts anderes, als mmer weiter zu machen, auch wenn man das Gefühl hat, gegen Windmühlen anzukämpfen. Aber so kann man wenigstens einem Teil von ihnen helfen und für jeden einzelnen geretteten Hund lohnen sich die Mühe und Anstrengung.
Aber für die, welchen nicht geholfen werden kann, sollte dann wirklich eine schnelle, humane Lösung gefunden werden, anstatt sie unendlich weiter leiden zu lassen. Das ist dann in meinen Augen falsch verstandene Tierliebe...

Liebe Grüße
Sabine



zitiere Susanne Scheer:
Liebe Frau Scheer,
ich bin entsetzt über Ihren letzten Abschnitt in Ihrem Kommentar. Wer soll den entscheiden, was ein hoffnungsloser Fall ist...

Liebe Frau Schmitt,

ich weiß, dass die Aussage meines letzten Satzes gewagt ist und manchen verwundern oder verärgern kann und auch mir wäre es lieber, man müßte solche Sätze nicht einmal denken. Leider ist die Realität anders. Hunde dort ohne medizinische Versorgung und Futter ihrem Leid zu überlassen bis sie von selber langsam und qualvoll sterben, ist für mich der Gipfel der Grausamkeit.

Hunde in diesen engen Zwingern im Dunkeln und mit nächtlichen Rattenbesuchen ein halbes Jahr und , wie ich weiß, viel viel länger vegetieren zu lassen, um sie dann doch am Ende zu töten - und zwar nicht so sanft, wie wir das hoffen, dass finde ich grausamer, als einen humanen Tod.

Wer entscheidet über Leben und Tod? Lana und Helen zum Beispiel jeden Tag aufs Neue. Denn sie müssen entscheiden, welche Hunde wohl eine Chance auf ein neues Zuhause z.B. in Deutschland haben und welche nicht. Ich möchte ihren Job nicht machen müssen und bewundere sie dafür masslos.

In der Hoffnung, meine Gedankengänge noch einmal erklärt zu haben...liebe Grüße

Susanne Scheer
 
 
#7 humanSusanne Scheer 2011-12-05 17:02
Liebe Frau Scheer,
ich bin entsetzt über Ihren letzten Abschnitt in Ihrem Kommentar. Wer soll den entscheiden, was ein hoffnungsloser Fall ist...

Liebe Frau Schmitt,

ich weiß, dass die Aussage meines letzten Satzes gewagt ist und manchen verwundern oder verärgern kann und auch mir wäre es lieber, man müßte solche Sätze nicht einmal denken. Leider ist die Realität anders. Hunde dort ohne medizinische Versorgung und Futter ihrem Leid zu überlassen bis sie von selber langsam und qualvoll sterben, ist für mich der Gipfel der Grausamkeit.

Hunde in diesen engen Zwingern im Dunkeln und mit nächtlichen Rattenbesuchen ein halbes Jahr und , wie ich weiß, viel viel länger vegetieren zu lassen, um sie dann doch am Ende zu töten - und zwar nicht so sanft, wie wir das hoffen, dass finde ich grausamer, als einen humanen Tod.

Wer entscheidet über Leben und Tod? Lana und Helen zum Beispiel jeden Tag aufs Neue. Denn sie müssen entscheiden, welche Hunde wohl eine Chance auf ein neues Zuhause z.B. in Deutschland haben und welche nicht. Ich möchte ihren Job nicht machen müssen und bewundere sie dafür masslos.

In der Hoffnung, meine Gedankengänge noch einmal erklärt zu haben...liebe Grüße

Susanne Scheer
 
 
#6 Sehen, begreifen und handeln!Janine Godbersen 2011-12-05 15:53
Diese Bilder, Videos und Berichte sind so wichtig. Ansatzweise lassen sie auch nur erahnen, wie grausam es dort vor Ort ist. Wir dürfen nicht wegsehen, so schwer einem das Herz auch wird. Dieses Gefühl müssen wir in Motivation und Mut umwandeln, die Trauer und Wut nutzen, weiterzumachen. Diese Bilder einfach zu ignorieren bedeutet, wir ignorien die Hunde die dort zu sehen sind. Und diese kleinen, machtlosen Kreaturen brauchen unsere Stimme!
Ich habe selber schon ein ganz, ganz trautiges Herz bei dem Gedanken wie es dort vor Ort ist :cry:
Dennoch: Wir nehmen uns an den Hunden ein Beispiel: Sie alle, trotz ihres leidgetragenen"Schicksals" geben die Hoffnung und den Glauben an den Menschen nicht auf. Wie diese Seelchen an uns, müssen wir weiter an sie glauben und für sie kämpfen. Sie geben uns doch sovieles auf zauberhafter Weise zurück.
Danke für diesen Bericht, dessen Grausamkeit nur noch mehr zum weitermachen auffordert.
Janine Godbersen mit Ester und Wendy
 
 
#5 Wiese/s.petersenSinje Wiese 2011-12-05 15:17
Ich finde diese Berichterstattung mit Wort und Bild gut.
So kann man sich ein Bild davon machen ,was Helen und andere Tierschutzaktivisten ertragen müssen,Respekt.
Für mich ist es so schon schwer zu ertragen und ohne Worte für das Verhalten von diesen Menschen.Bitte macht weiter so und vielen Dank!
 
 
#4 Manuela SchmittSchmitt Manuela 2011-12-05 11:55
Liebe Frau Scheer
ich bin entsetzt über Ihren letzten Abschnitt in Ihrem Kommentar. Wer soll den entscheiden, was ein hoffnungsloser Fall ist, hoffnungslos sind sie doch nur, weil der Mensch sie behandelt hat wie Müll. Behandle jedes aber jedes Lebewesen, wie du behandelt werden möchtest, dann wird es kein Elend geben, dort unten scheint es leider aus politischen Gründen nicht möglich zu sein, Gott Sei Dank schauen aber nicht alle weg und helfen. Es ist kein Einziger ein heisser Tropfen, sondern eine Lebewesen mit Herz und Seele vom Menschen zu dem gemacht, wie er da in der Zelle sitzt.
Unser Buddy wäre da wahrscheinlich auch unter hoffnungslos gefallen mit knapp 3 Jahren Arthrose, mit Kugeln übersät, Futtermittelallergie, Infektion im Ohr....vom Besitzer vermutlich ausgesetzt, weil er nicht mal jagen kann..... rentiert doch nicht, oder?
Für uns schon jeden Tag jede Stunde und jede Minute.
Ich habe diesen Bericht gelesen und ich danke allen von Hundeliebe-grenzenlos für Ihren unerbitterlich Einsatz.
Der Bericht wühlt auf, berührt und macht traurig und gleichtzeitig bewegt er hoffentlich noch mehr Leute die Augen nicht mehr zu verschliessen.
Liebe Grüsse aus dem Süden von Deutschland
Manuela und Buddy
 
 
#3 PolimediaSusanne Scheer 2011-12-05 07:07
Ich fühlte mich nach diesem Bericht und den Filmen sehr angestrengt. Dennoch fühle ich mich einmal gut informiert. Auch ich habe z.B. immer die Fotos als schlecht empfunden. Nun weiß ich, dass sie unter diesen Umständen geradezu künstlerisch sind.
Die Hunde bellen - so habe ich gehört - immer nur solange, wie sich Menschen dort aufhalten. Sie rufen um Hilfe. Das ist schrecklich. Aber auch Kinder verhungern auf dieser Welt und Menschen werden gefoltert. Wenn wir wegschauen, haben alle Leidenden verloren.

Mir würde es besser gehen, wenn ich sicher wüßte, dass man die hoffnungslosen und nicht vermittelbaren Fälle baldmöglichst, aber human über die Regenbogenbrücke schickt. Denn dort geht es ihnen bestimmt besser.

Ich bedanke mich für die Information.

Susanne Scheer
 
 
#2 Das ist Folter!Monika Tietz 2011-12-04 23:34
Ich konnte mir schon vorstellen, wie diese Dokumentation und die Videos wohl aussehen würden, aber meine Befürchtungen wurden noch übertroffen! Allein der Lärm der Hunde, die ihr Leid herausjaulen, die Hitze, der Gestank und die Enge der Käfige kann doch nur als Folter bezeichnet werden! Die großen Hunde können zwei Schritte von einem Gitter zum anderen Ende des Käfigs machen!

Wie verzweifelt müssen sie sein, wenn jemand kommt und sie nicht befreit aus ihrer Zelle? Was müssen diese armen Kreaturen aushalten? Sie haben nichts verbrochen und werden bestraft, nur weil sie leben! Woher nehmen die Menschen das Recht, so mit Lebewesen umzugehen, ihnen alles zu nehmen, die Freiheit, Gesundheit, sogar ihre Würde und schließlich das Leben?

Wer behauptet, daß Tiere keine Seele haben, keinen Schmerz empfinden und diese Qual und auch den Tod der Hunde billigend in Kauf nimmt, begeht eine Sünde, ein Verbrechen an der Kreatur!

Ich fühle mich zutiefst beschämt, ich bin fassungslos und traurig wenn ich in diese Augen sehe. Sie flehen uns an, sie betteln um Hilfe!

Wir sind eine große Gemeinschaft von Tierfreunden, wenn wir uns zusammenschließen, können wir etwas erreichen. Wir können einige von diesen armen Wesen retten - das ist schon viel, aber nicht genug, um zu vergessen, daß viele von ihnen nie wieder diese Käfige verlassen dürfen, daß ihre Welt am Gitter aufhört, weil Menschen es so entschieden haben, die unbelehrbar und verbohrt nach "alter Tradition" verfahren.
Deshalb ist es wichtig, daß über dieses Leid berichtet wird - in aller Deutlichkeit und schonungslos!
 
 
#1 SeesternIngrid Klein 2011-12-04 22:29
auch ich habe einen "Seestern"unseren Buddy,der auch
aus der Tötungsstation kommt.Durch diese Doku und den Videos kann ich mir vorstellen wie diese armen Hunde leiden.
Daher hoffe ich inständig,dass noch viele Fellnasen in ein
schönes Zuhause einziehen können, wo sie geliebt werden und dann hoffentlich
diese schlimme Zeit vergessen,wenn sie in ihren warmen Körbchen liegen.
 

Achtung: Für die Kommentarfunktion müssen Sie registriert und angemeldet sein